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Koblenz

Liveticker zum Nachlesen: 1000-Kilo-Bombe in Koblenz erfolgreich entschärft

10.000 Koblenzer mussten am Sonntag ihre Häuser und Wohnungen wegen der Entschärfung einer 1000-Kilo-Sprengbombe, die auf dem ehemaligen Stadtbadgelände an der Weißer Gasse gefunden worden war, verlassen. Nicht alle haben freiwillig ihr Zuhause verlassen. Mit Verspätung wurde die Bombe am späten Nachmittag erfolgreich entschärft. Der Liveticker zum Nachlesen:

15.09 Uhr: Und nun lassen wir Horst Lenz, den Helden des Tages, zu Wort kommen – im Video:

15.05 Uhr: Da sich die 1000-Kilo-Bombe, ausgesattet mit Kopf- und Bodenzünder, auch in einem sehr schlechten Zustand befand, hat die Entschärfung über eine Stunde in Anspruch genommen, wie die Feuerwehr mitteilt.

14.55 Uhr: Wie wir nun erfahren haben, hat sich der Entschärfungsprozess auch verzögert, weil ein Gaffer in das Sperrgebiet eingedrungen ist. Er "besuchte" die Männer des Kampfmittelräumdienstes, als sie gerade dabei waren, die Bombe zu entschärfen. Daraufhin mussten sie die Arbeit vorübergehend ruhen lassen.

14.54 Uhr: Da ist die Bombe im Video:

14.47 Uhr: Horst Lenz und sein Team haben es wieder einmal geschafft! Sie sind die Helden des Tages.

Horst Lenz (3. von links) und sein Team haben die 1000-Kilo-Bombe entschärft. Foto: Jennifer de Luca
Horst Lenz (3. von links) und sein Team haben die 1000-Kilo-Bombe entschärft.
Foto: Jennifer de Luca

14.24 Uhr: Jetzt ist die Nachricht da: Die Bombe ist entschärft!!!

14.21 Uhr: Auch unsere Kollegin in der Koblenzer Feuerwache wartet. Wann kommt endlich die erlösende Nachricht, dass die Bombe erfolgreich entschärft worden ist?

13.39 Uhr: Warten...

13.10 Uhr: Wie die Feuerwehr um 13.08 Uhr mitteilte, ist um Punkt 13.02 Uhr die Freigabe zur Entschärfung der Bombe durch die Technische Einsatzleitung an den Kampfmittelräumdienst erteilt worden. Somit laufen die Entschärfungsmaßnahmen zum jetzigen Zeitpunkt an.

13.02 Uhr: Endlich: Die Bombenentschärfung kann nun beginnen.

13.01 Uhr: Nicht nur Wolfgang Schröder, Chef der Koblenzer Berufsfeuerwehr, wundert sich über die Undiszipliniertheit, die heute mehrere Bürger an den Tag gelegt haben. Weil sie ihre Häuser nicht freiwillig oder rechtzeitig verlassen haben, verzögert sich die Bombenentschärfung deutlich. Sie sollte um 12 Uhr beginnen.

13.00 Uhr: In einem Haus an der Balduinbrücke sind noch zwei Menschen in einem Haus, die herausgeholt werden müssen, wie der Koblenzer Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig erklärte. Angeblich sei dort Alkohl im Spiel. Wenn auch diese beiden Koblenzer die Gefahrenzone verlassen haben, soll die Bombenentschärfung ganz bald beginnen können.

Der Koblenzer Oberbürgermeister Hofmann-Görrig ist sauer über die, die die Entschärfung verzögern, weil sie nicht aus ihren Wohungen raus wollen:

12.47 Uhr: Der Polizeihubschrauber fliegt die Evakuierungszone ab.

Der Polizeihubschrauber über Koblenz. Foto: Jennifer de Luca
Der Polizeihubschrauber über Koblenz.
Foto: Jennifer de Luca

12.46 Uhr: Warten, warten, warten...

12.38 Uhr: Inzwischen mussten insgesamt zehn Türen geöffnet werden... Es wird also noch dauern, bis wirklich ALLE den Gefahrenbereich verlassen haben. Erst dann kann mit der Entschärfung der Bombe begonnen werden.

12.37 Uhr: Auch einigen Pflegebedürftigen fällt jetzt erst ein, dass sie zu Hause abgeholt werden müssen...

12.25 Uhr: In Moselweiß staut sich der Verkehr Richtung Süden. Alle, die über die Mosel wollen, müssen nun über die Kurt-Schumacher-Brücke fahren.

12.20 Uhr: Auf der Wache der Feuerwehr warten alle darauf, dass endlich alle Häuser geräumt sind und die Bombenentschärfung beginnen kann. Derweil kommt die Frage auf: Wer zahlt eigentlich den Einsatz, wenn man sein Haus nicht verlassen hat?

11.54 Uhr: Die Entschärfung verzögert sich: In mehreren Häusern sind Leute geblieben – und müssen nun herausgeholt werden. Am Friedrich-Ebert-Ring wurde dafür sogar eine Drehleiter eingesetzt...

11.26 Uhr: "Viele wollen durch Lützel nach Bad Ems zum Blumenkorso fahren", erzählt ein Polizist an der Straßensperre der Andernacher Straße. Für Autos geht das noch, aber manche sind auch mit dem Rad unterwegs. Bei diesen Temperaturen ein schweißtreibender Umweg...

11.23 Uhr: "Bereits mehrere Gebäude musste durch das Ordnungsamt geräumt werden", berichtet die Feuerwehr. Zudem mussten acht Türen geöffnet werden, da sich Bewohner weigerten, den Gefahrenbereich zu verlassen.

11.21 Uhr: Wir zeigen noch ein Video der 1000-Kilo-Bombe, die an der Weißer Gasse gefunden wurde – und ab 12 Uhr entschärft werden soll:

11.17 Uhr: In den Betreuungsstellen Goetheschule und Max-von-Laue-Gymnasium haben sich insgesamt 130 Bürger eingefunden, berichtet die Koblenzer Berufsfeuerwehr.

11.12 Uhr: Blick auf das Deutsche Eck: Auch dort ist dem Vernehmen nach nichts los.

Das Deutsche Eck. Foto: Albrecht Kahl
Das Deutsche Eck.
Foto: Albrecht Kahl

11.07 Uhr: Eine Betreuungsstelle ist auch im Max-von-Laue-Gymnasium eingerichtet worden. Hier können Menschen, die ihr Zuhause verlassen mussten, die Zeit während der Bombenentschärfung verbringen. Wir haben uns mit einer Bürgerin über den Bombenfund unterhalten. Sie freut sich, wenn sie endlich wieder nach Hause darf:

10.59 Uhr: Bis etwa 11.30 Uhr soll sichergestellt sein, dass sich niemand mehr in der Sperrzone aufhält. Um 12 Uhr soll voraussichtlich die Entschärfung beginnen.

10.57 Uhr: Noch gibt es keine Informationen darüber, ob alle Bewohner in Sicherheit gebracht werden konnten. Davon hängt natürlich auch ab, ob der weitere Zeitplan eingehalten werden kann.

10.38 Uhr: Im Max-von-Laue-Gymnasium und in der Goetheschule sind Aufenthaltsmöglichkeiten geschaffen worden. Hier sind Helfer von den Maltesern eingesetzt, und auch ein Notfallseelsorger ist da. „Bei vielen älteren Menschen kommen schlimme Erinnerungen hoch, wenn sie das Wort Bombe hören. Wenn das so ist, wollen wir sie betreuen können.“

10.32 Uhr: Auf der Pfaffendorfer Brücke wird der Verkehr in Richtung Innenstadt noch vor dem Friedrich-Ebert-Ring umgeleitet.

Zähfließender Verkehr am Ende der Pfaffendorfer Brücke. Foto: Albrecht Kahl
Zähfließender Verkehr am Ende der Pfaffendorfer Brücke.
Foto: Albrecht Kahl

10.13 Uhr: Hier zeigen wir noch einmal den Fundort der 1000-Kilo-Bombe an der Weißer Gasse:

10.03 Uhr: Ein seltener Anblick: Koblenz als Geisterstadt:

Kein Mensch mehr zu sehen. Foto: Jennifer de Luca
Kein Mensch mehr zu sehen.
Foto: Jennifer de Luca

9.57 Uhr: Ungewöhnlich viel Betrieb herrscht in diesen Minuten entlang mancher Straßen, wo sonst an Sonntagen nur wenig los ist. Etwa an der Rizzastraße.

9.55 Uhr: In der Stadt sind noch immer vereinzelt Menschen im Evakuierungsgebiet anzutreffen. "Eine Frau will zur Kirche. Dass die zu hat, findet sie sehr schade", berichtet unsere Reporterin Doris Schneider.

9.45 Uhr: Menschenleer ist es am Forum Mittelrhein geworden.

Auf dem Zentralplatz ist kein Mensch zu sehen. Foto: Doris Schneider
Auf dem Zentralplatz ist kein Mensch zu sehen.
Foto: Doris Schneider

9.43 Uhr: Auch das noch: An der Hohenzollernstraße fährt ein französischer Bus vor. Die Damen und Herren wollen zur Mosel...

Kein Durchkommen mehr an der Hohenzollernstraße. Foto: Doris Schneider
Kein Durchkommen mehr an der Hohenzollernstraße.
Foto: Doris Schneider

9.32 Uhr: Die Polizei hat die Straßen um das Evakuierungsgebiet herum weiträumig abgesperrt. Auch an der Schlachthofstraße werden Fahrzeuge von der Polizei abgefangen und über die Blüchersraße umgeleitet.

9.16 Uhr: Das Technische Hilfswerk informiert die Bürger per Lautsprecherdurchsage:

9.08 Uhr: Vor dem Landgericht an der Karmeliterstraße staut sich der Verkehr.

Die Straßen, die aus dem Evakuierungsgebiet herausführen, sind ganz schön voll. Foto: Doris Schneider
Die Straßen, die aus dem Evakuierungsgebiet herausführen, sind ganz schön voll.
Foto: Doris Schneider

9.03 Uhr: Die Wasserschutzpolizei sperrt die Mosel für den Schiffsverkehr.

Auf der Mosel ruht die Schifffahrt. Foto: Albrecht Kahl
Auf der Mosel ruht die Schifffahrt.
Foto: Albrecht Kahl

9.02 Uhr: Eine 78-jährige Koblenzerin ist auf dem Weg zum Wandern. "Da werden Kindheitserinnerungen wach, jetzt mit der Bombe. Und man entwickelt vielleicht auch mehr Verständnis für die Situation der Flüchtlinge", sagt sie.

9.01 Uhr: Sie sind schon in Sicherheit: Aktuell befinden sich 51 Bürger im Betreuungszentrum der Goetheschule und 18 im Max-von-Laue-Gymnasium.

8.57 Uhr: "Auch das Kowelenzer Original Manfred Gniffke hat gerade mit dem Auto die Gefahrenzone verlassen", berichtet unsere Reporterin Jennifer de Luca :O

8.50 Uhr: Die Pfaffendorfer Brücke kann stadteinwärts befahren werden, allerdings kann man nur in Richtung Mainzer Straße abfahren. Stadtauswärts gelangt man über die Mainzer Straße auf die Brücke.

Der Verkehr, der von der Pfaffendorfer Brücke in Richtung Innenstadt rollt, wird in Richtung Mainzer Straße umgeleitet werden. Foto: Albrecht Kahl
Der Verkehr, der von der Pfaffendorfer Brücke in Richtung Innenstadt rollt, wird in Richtung Mainzer Straße umgeleitet werden.
Foto: Albrecht Kahl

8.44 Uhr: Rund 200 Bewohner aus dem Alten- und Pflegeheim Eltzerhof werden abgeholt. Wer noch gut zu Fuß ist, fährt mit dem Bus, andere werden vom Sanitätsdienst in andere Altenheime oder Betreuungseinrichtungen gebracht.

8.39 Uhr: "So voll ist es in der Altstadt um diese Zeit selten. Viele verlassen ihre Wohnungen und richten sich auf einen Tag außerhalb ein", berichtet unsere Reporterin Doris Schneider aus der Koblenzer Innenstadt.

8.35 Uhr: Unsere Videoreporterin ist der Bombe ganz nah gekommen:

8.33 Uhr: Wegen der Entschärfung einer anderen Fliegerbombe mussten auch am Freitag, 21. August, etwa 260 Menschen in Koblenz ihre Häuser kurzzeitig verlassen. Der 50 Kilogramm schwere Blindgänger war am Nachmittag bei Bauarbeiten im Stadtteil Lützel gefunden worden. Er wurde am Abend erfolgreich entschärft.

Die Bombe aus nächster Nähe. Foto: Jennifer de Luca
Die Bombe aus nächster Nähe.
Foto: Jennifer de Luca

8.26 Uhr: Die 1000-Kilo-Bombe auf dem ehemaligen Stadtbadgelände an der Weißer Gasse wird gut bewacht. Gegen 11 wird der Kampfmittelräumdienst eintreffen. Ab 12 Uhr soll die Entschärfung beginnen.

Die 1000-Kilo-Bombe liegt auf dem Gelände des ehemaligen Stadtbades an der Weißer Gasse. Foto: Doris Schneider
Die 1000-Kilo-Bombe liegt auf dem Gelände des ehemaligen Stadtbades an der Weißer Gasse.
Foto: Doris Schneider

8.23 Uhr: Wie lange wird die Entschärfung dauern? Dazu will der Kampfmittelräumdienst (KMRD) keine Prognose abgeben. "Länger" könne es aber dauern, heißt es in einer Pressemitteilung der Feuerwehr. Die Bombe ist in keinem guten Zustand. Sie ist quer aufgerissen. Und sie steckt noch teilweise im Boden. Daher wissen die Experten des KMRD nicht, ob neben dem Kopfzünder auch ein Heckzünder vorhanden ist – und in welchem Zustand er ist.

Sogar das Polizeipräsidium am Moselring muss geräumt werden. Foto: Jennifer de Luca
Sogar das Polizeipräsidium am Moselring muss geräumt werden.
Foto: Jennifer de Luca

8.15 Uhr: Auch das Polizeipräsidium am Moselring wird bald menschenleer sein. Die Beamten weichen in die Polizeiinspektion Koblenz 2 nach Metternich aus. Von dort sei eine schnelle Erreichbarkeit der Innenstadt gewährleistet. Notrufe würden in die nahen Orte Neuwied und Bendorf umgeleitet, teilte die Polizei mit.

8.12 Uhr: Bis 9 Uhr müssen alle Betroffenen das Evakuierungsgebiet verlassen haben. Bis etwa 11.30 Uhr soll sichergestellt sein, dass sich niemand mehr in der Sperrzone aufhält. Um 12 Uhr soll dann die Entschärfung beginnen.

8.08 Uhr: Rund 800 Leute haben bisher das Bürgertelefon angerufen Die häufigste Frage: "Wann kann ich wieder heim?" Franziska Zimmer von der Koblenzer Feuerwehr erklärt: "Meistens ist es so, dass man zwei Stunden nach Beginn der Entschärfung zurück kann. Meistens. Und wann begonnen wird, hängt von den Leuten selbst ab."

Lagebesprechung in der Feuerwache. Foto: Jennifer de Luca
Lagebesprechung in der Feuerwache.
Foto: Jennifer de Luca

7.40 Uhr: Wichtige Zahlen im Überblick: Heute in Koblenz im Einsatz sind gut 400 Feuerwehrleute, 110 Polizisten und 65 Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Dazu kommen 160 Frauen und Männer aus dem Sanitätsdienst sowie 75 Kräfte des Technischen Hilfswerks.

7.37 Uhr: Es kann nur pünktlich um 12 mit der Entschärfung der Bombe begonnen werden, wenn bis dahin auch wirklich alle Anwohner das Evakuierungsgebiet verlassen haben, verdeutlicht die Feuerwehr.

7.20 Uhr: Franziska Zimmer von der Koblenzer Feuerwehr sagt: "Horst Lenz wird die Bombe entschärfen, den Koblenzern bestens bekannt." Der erfahrene Experte vom Kampfmittelräumdienst hat in den vergangenen Jahren schon viele Bomben in und um Koblenz erfolgreich entschärft.

Horst Lenz
Horst Lenz.

7.17 Uhr: Die Bombe ist nach Einschätzung der Experten in einem schlechten Zustand, weshalb die Entschärfung, die um 12 Uhr beginnen soll, länger als üblich dauern könnte.

7.13 Uhr: Polizei, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und die Stadt Koblenz werden bei der Bombenentschärfung mit mehr als 800 Helfern im Einsatz sein. Sie werden unter anderem rund 10.000 Anwohner in zwei Schulen in Sicherheit bringen, während Experten des Kampfmittelräumdienstes den 1000-Kilogramm-Blindgänger unschädlich machen wollen.

7.07 Uhr: Seit 7 Uhr läuft die Evakuierung der umliegenden Wohnhäuser, um 12 Uhr soll die Entschärfung beginnen. Auch das Polizeipräsidium sowie ein Alten- und Pflegeheim sind betroffen. Rückblick: 2011 erlebte Koblenz die bis dahin bundesweit größte Evakuierungsaktion wegen eines Blindgängers seit dem Zweiten Weltkrieg. 45.000 Bewohner mussten ihre Wohnungen vorübergehend verlassen.

Via Lautsprecherdurchsagen werden die Anwohner seit 7 Uhr am Sonntagmorgen gebeten, bis 9 Uhr ihr Zuhause zu verlassen. Foto: Doris Schneider
Via Lautsprecherdurchsagen werden die Anwohner seit 7 Uhr am Sonntagmorgen gebeten, bis 9 Uhr ihr Zuhause zu verlassen.
Foto: Doris Schneider

7.02 Uhr: Die Lautsprecherdurchsagen haben begonnen. Aus Autos schallt es: "Achtung, Achtung, in der Altstadt wurde eine Bombe gefunden, die heute entschärft wird. Zu Ihrer eigenen Sicherheit fordern wir Sie auf, bis 9 Uhr Ihre Häuser verlassen zu haben."

7.01 Uhr: Rund 10.000 Anwohner müssen in Sicherheit gebracht werden, während Experten eine Weltkriegsbombe unschädlich machen. Der 1000-Kilogramm-Blindgänger war am Donnerstag bei Bauarbeiten an der Weißer Gasse gefunden worden.

Der Evakuierungsbereich: In einem Radius von 800 Metern müssen alle raus.
Der Evakuierungsbereich: In einem Radius von 800 Metern müssen alle raus.

7 Uhr: Guten Morgen! Wir starten mit der Berichterstattung rund um die Bombenentschärfung in Koblenz. Im Stadtgebiet unterwegs sind mehrere Reporter und Fotografen unserer Zeitung. Sie berichten den Tag über hier im Liveticker.

atk/dos/jdl/sem/eck

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