
Starbucks wegen neuer Filialen in Xinjiang unter Druck
Der US-Konzern Starbucks eröffnet erstmals Cafés in der chinesischen Region Xinjiang. Ein US-Abgeordneter verweist auf Menschenrechtsvorwürfe gegen Peking und fordert die Schließung.



Die Bundesagentur wickelt einen großen Teil ihrer Kommunikation mit ihren Kunden online ab. Ein technisches Problem stört aber gerade die Online-Dienste.




