Stegskopf: Ein Lager wird zum Flüchtlingsdorf

Es ist wie eine Fahrt ins Nirgendwo. Als breite Schneise aus Beton zieht sich die Panzerstraße durch den düsteren Nadelwald. Nach zwei Kilometern lichtet sich das Dunkel. Kurz darauf – eine Schranke. „Militärischer Sicherheitsbereich! Unbefugtes Betreten verboten! Vorsicht: Schusswaffengebrauch!“ Die Schilder am Metalltor sind längst überholt und haben dennoch nichts von ihrer drohenden Wirkung verloren.

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