Berlin

Hungernde Milliardäre – das Krisenjahr 1923

Das Krisenjahr 1923 war die Zeit der Nullen: Waschkörbeweise trug eine verarmte Bevölkerung nahezu wertlose Geldscheine zum Einkaufen. Die Mark hatte nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg und infolge einer dilettantischen Finanzpolitik seit 1919 mehr und mehr Wert verloren. Die Regierungen der Weimarer Republik finanzierten die gewaltigen Kriegsfolgekosten mit Schulden und der Erhöhung des Papiergeldumlaufs.

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