Archivierter Artikel vom 22.12.2012, 08:00 Uhr

Musik zum Lesen und Hören

Anke Hoffmann, Kulturredakteurin Das iPad hat mein Leben nicht revolutioniert, aber es hat es bequemer gemacht. Das Tablet begleitet mich durch den Tag. Mittlerweile möchte ich den kurzen Schritt ins Internet nicht mehr missen.

Klar, den ermöglicht mir auch mein Smartphone, auf dem iPad macht das Ganze aber einfach mehr Spaß – sogar abends, wenn ich nach einem Tag in der Redaktion, nach viel Arbeit am Computer, im Feierabend nicht mehr auf einen Monitor starren möchte. Der PC, der Laptop – zu Hause bleiben die abends aus, zu lästig sind mir Hoch- und Runterfahren und das „Davorsitzen“. Mit dem iPad ist das etwas anderes.

Das habe ich gern in der Hand, weiß es gern zur Stelle, wenn ich nur kurz etwas anschauen möchte. Bestes Bespiel: Ich lese gern und viel über Musik – die Musikzeitschrift in der Hand, verhilft mir das Tablet direkt zur passenden Musik dazu im Ohr.