Archivierter Artikel vom 22.12.2012, 08:00 Uhr

Das iPad taugt durchaus als Arbeitsmittel

Albrecht Kahl, Redakteur Privat vor allem dann, wenn ich schnell online etwas checken will – das iPad ist schneller gestartet als der Laptop. Die Nutzungsdauer ist allerdings eher kurz, will auch heißen: Ich lese keine langen Texte dort.

Die E-Paper-App der Rhein-Zeitung nutze ich so gut wie nicht, es besteht für mich kein Bedarf, ich lese lieber die Printausgabe. Sehr angenehm ist für mich – und damit komme ich zur dienstlichen Nutzung -, dass ich via iPad auch in Crossmedia arbeiten kann, dem Redaktionssystem der Zeitung. Während längerer Konferenzen habe ich das iPad immer dabei, verfolge den Maileingang und bearbeite Mails beziehungsweise leite diese in die jeweiligen Crossmedia-Ordner weiter.

Zu Hause nutze ich für die Arbeit in Crossmedia den Laptop – weil’s schneller geht und es mit der Tastatur und dem hochgeklappten Bildschirm komfortabler ist.