Archivierter Artikel vom 16.12.2011, 19:29 Uhr

Oktober bis Dezember 2011: Die wichtigsten Meldungen in Kürze

Bundeswehrreform, Neonaziversammlungen und das Verbot für Flohmärkte am Sonntag bestimmten im letzten Quartal 2011 die Nachrichtenlage in Rheinland-Pfalz.

Letzter Zapfenstreich

Mit der Bundeswehrreform vom 26. Oktober kündigt sich für fünf Standorte im Land der letzte Zapfenstreich an. Das Land verliert 8000 Dienstposten. Besonders hart trifft es den Rhein-Lahn-Kreis mit Kasernen in Diez und Lahnstein.

Foto: Hans-Jürgen Vollrath
Protest gegen Neonazis

Den Neonaziversammlungen an den früheren Kriegsgefangenenlagern in Remagen (Kreis Ahrweiler) und Bretzenheim (Kreis Bad Kreuznach) setzen am 18./19. November engagierte Bürger ihren Prostest entgegen. Gegen den Missbrauch der Remagener Friedenskapelle (Foto) als Pilgerort für Neonazis wenden sich rund 200 Menschen mit einem Gottesdienst. Hohe Polizeipräsenz verhindert Zwischenfälle.

Hoffnung für Flohmärkte

Floh- und Trödelmärkte bleiben mit einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts in Koblenz an Sonn- und Feiertagen verboten. Eine Ausnahme gibt es an verkaufsoffenen Sonntagen. Aber die Landesregierung kündigt an, dass sie den Sonn- und Feiertagsschutz im nächsten Jahr lockern will.

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