Archivierter Artikel vom 22.04.2012, 00:00 Uhr

(B)Logbuch der Bob Boys, Teil 1

„Gute Arbeit!“ – Das war die knappe, aber äußerst zufriedenstellende Antwort von Markus. Markus, der ehemalige Chef von Pascal, ist ambitionierter Drachenflieger, der – wahrscheinlich aufgrund von „väterlichem“ Instinkt – die bis dato vollbrachte Arbeit von seinem Schützling kontrollieren wollte.

Niki, Passi und Olli – drei der fünf Bob Bys schuften schwer.
Niki, Passi und Olli – drei der fünf Bob Bys schuften schwer.

Mit seinem Besuch fing nicht nur die Sonne an, sich einen Weg durch die Wolkendecke zu bahnen, sondern auch der gesamten Bob Boys-Mannschaft ging anscheinend ein Licht auf.

Dank seines mitgebrachten Hängegleiters war es uns möglich geworden, das im Internet angeeignete gefährliche Halbwissen mit einer erprobten Flugkonstruktion abzugleichen, beziehungsweise zu erweitern. Danke dafür! Jetzt steht dem Flügelbau nichts mehr im Weg.

Dem Flügelbau steht nichts mehr im Weg? Ja genau, richtig gelesen. Wieder einmal haben wir es dieses Wochenende nicht mehr geschafft, uns mit der Flügelkonstruktion zu beschäftigen. Vielleicht eine Art Verdrängungstaktik aufgrund der großen Angst vor dem Unbekannten? Quatsch! Wir mussten uns eben mit mindestens genauso wichtigen Sachen, wie dem Schmücken des Bobs und der Choreografie für den 28. Mai beschäftigen...

Außerdem war das Ziel der Mannschaft von Anfang an, die Flügel ganz knapp vor dem Spektakel zu fertigen. Die Gefahr war und ist einfach zu groß, dass die Konkurrenz unsere Kommandozentrale ausfindig macht und die Konstruktion abpaust. Verständlich, oder?

Kalt ist es uns allerdings noch mal kurz nach den Aufräumarbeiten den Rücken runter gelaufen: Was fangen wir eigentlich mit der ganzen Zeit nach der Fertigung des Bobs an den Wochenenden an? Vorschläge und konstruktive Besichtigungswünsche könnt ihr hier mit uns aufnehmen.

Einen guten Start in die neue Woche wünschen Euch die Bob Boys Mainz*

*bestplatziertes Mainzer Team