Mayen

Sanierungsfall Mayener Genovevaburg: Verfahren für Fördergelder ist lang und kompliziert

In der Herbstsonne erstrahlt der Patient in warmem Ockergelb – so wie eh und je: Aber wie es in der arg lädierten Genovevaburg aussieht, vermögen nur wenige zu sagen und zu beurteilen. Eines ist sicher: Es muss viel Geld in die Hand genommen werden, um lebenswichtige Maßnahmen an der Statik des Mayener Wahrzeichens auszuführen. Die grob geschätzten Investitionen belaufen sich auf 13,5 Millionen Euro. Die Verfahrensschritte im Licht jüngster Entwicklung sind dem Bauausschuss der Stadt mitgeteilt worden.

Thomas Brost Lesezeit: 6 Minuten
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