Archivierter Artikel vom 17.07.2010, 10:10 Uhr

Hintergrund: Hautkrebs

Unter dem Begriff Hautkrebs werden verschiedene Krebserkrankungen der Haut zusammengefasst, die in vielfältigen Erscheinungsformen auftreten.

Hintergrund: Hautkrebs

Unter dem Begriff Hautkrebs werden verschiedene Krebserkrankungen der Haut zusammengefasst, die in vielfältigen Erscheinungsformen auftreten.

Unterschieden werden der sogenannte schwarze Hautkrebs (Foto, malignes Melanom) und der helle Hautkrebs. Zu Letzterem zählen das Basalzellkarzinom und das Plattenepithelkarzinom. Vor allem beim schwarzen Hautkrebs ist frühzeitige Diagnose von entscheidender Bedeutung. Ist ein Melanom noch klein und wächst nur in der Oberhaut, bestehen gute Chancen, dass es durch eine Operation vollständig entfernt werden kann.

Dringt der Tumor dagegen bis in die zweite Hautschicht, bekommt er Zugang zu den Blut- und Lymphgefäßen und kann sich darüber im ganzen Körper ausbreiten. Dagegen neigt der helle Hautkrebs seltener zur Ausbreitung in andere Organe. Allerdings wachsen diese Tumoren oftmals sehr tief ins Gewebe ein und können dadurch große Schäden anrichten.