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Triptychon: Tiefe Leere zwischen Schatten und Dunkelheit

Aus drei eigenständigen, mysteriös miteinander verknüpften Teilen besteht das Stück „Wastwater“ von Simon Stephens, die alle an einem 23. Juni abends um 21 Uhr an der Peripherie des Londoner Flughafens Heathrow spielen.

„Wastwater“, sagt der britische Dramatiker Simon Stephens, „ist durch  seine Tiefe definiert und auch durch die Tatsache, dass er verborgen  liegt unter dem Schatten von Gebirgsgeröll."
„Wastwater“, sagt der britische Dramatiker Simon Stephens, „ist durch seine Tiefe definiert und auch durch die Tatsache, dass er verborgen liegt unter dem Schatten von Gebirgsgeröll."

Aus drei eigenständigen, mysteriös miteinander verknüpften Teilen besteht das Stück „Wastwater“ von Simon Stephens, die alle an einem 23. Juni abends um 21 Uhr an der Peripherie des Londoner Flughafens Heathrow spielen.

Es ist ein Triptychon, ein Dreiklang von Abreisen, Zwischenstopps und Ankünften, ein Schnappschuss von drei verschiedenen Paaren, die Entscheidungen treffen, deren Konsequenzen ihre Zukunft bestimmen werden.

Wastwater ist auch der Name eines Sees hoch im Norden Englands, im Lake District. Der tiefste See in England. „Wastwater“, sagt der britische Dramatiker Simon Stephens, „ist durch seine Tiefe definiert und auch durch die Tatsache, dass er verborgen liegt unter dem Schatten von Gebirgsgeröll. Er liegt nie ganz im Tageslicht, immer ist da irgendwo Schatten und Dunkelheit. Er ist eine passende Metapher für Dunkelheit und Tiefe in einer Welt, die still erscheint.“ Simon Stephens, der in seinen Dramen die Leere und Gewalt menschlicher Beziehungen untersucht, hat sein neues Stück nach diesem See benannt. Ein Gemälde dieses Sees schmückte das Wohnzimmer seiner Großeltern. Für die Premiere von „Wastwater“ am Donnerstag, 5. April, 19.30 Uhr, sind nur noch sehr wenige Restkarten vorhanden, für die Vorstellungen am Samstag, 7., und Dienstag, 10. April, jeweils um 19.30 Uhr in der Halle Kalk des Schauspiels Köln sind noch ausreichend Karten verfügbar.

Info: www.schauspielkoeln.de

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Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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