Archivierter Artikel vom 18.01.2011, 08:31 Uhr

Verheerende Eruptionen

Der Tambora forderte vor fast 200 Jahren mehr als 60 000 Tote Immer wieder haben Vulkanausbrüche viele Tote gefordert: Die schlimmsten Katastrophen – geordnet nach der Anzahl von Todesopfern.


Der Tambora forderte vor fast 200 Jahren mehr als 60 000 Tote

Immer wieder haben Vulkanausbrüche viele Tote gefordert: Die schlimmsten Katastrophen – geordnet nach der Anzahl von Todesopfern.

1812: Vulkan Tambora/Indonesien – mehr als 60.000 Tote

1883: Krakatau/Indonesien – mehr als 36 000 Tote

1902: Montagne Pelée/Martinique, – der Ausbruch fordert rund 29 000 Tote

1985: Vulkan Nevado del Ruiz/Kolumbien – rund 23 000 Menschen sterben

1169: Ätna/Italien – 15 000 Tote

1792: Unzen/Japan – mehr als 14 500 Tote

1902: Santa María/Guatemala – mindestens 7000 Tote

1919: Kelut/Indonesien – mehr als 5000 Tote

79: Vesuv/Italien – bis zu 5000 Tote (unter anderem wurde auch die Stadt Pompeji zerstört)

1922: Santa María/Guatemala – vermutlich 5000 Tote

1822: Galunggung/Indonesien – mehr als 4000 Tote

1856: Mount Awu/Indonesien – mehr als 2800 Tote

1982: El Chichón/Mexiko – mehr als 2000 Tote

1892: Mount Awu/Indonesien – mehr als 1500 Tote

1814: Mayon/Philippinen – mehr als 1200 Tote

1991: Pinatubo/Philippinen – mehr als 1200 Tote