Archivierter Artikel vom 22.09.2011, 17:34 Uhr

„Macbeth“ in Koblenz: Handlung und Team

Handlung: Macbeth kehrt siegreich aus der Schlacht zurück und begegnet drei Hexen, die ihm eine glänzende Zukunft voraussagen. Doch statt der erhofften Thronnachfolge erwartet ihn zu Hause nur der Titel des „Than of Cawdor“. Damit die Prophezeiung doch noch in Erfüllung gehen kann, sieht sich Macbeth zum Handeln gezwungen: Als der König seiner Burg einen Besuch abstattet, überlebt er die Nacht nicht. Der Verdacht wird auf die Diener gelenkt, die Söhne fliehen ins Ausland, und Macbeth ist am Ziel seiner Wünsche – er wird König. Doch trotz des Erfolges fühlt sich Macbeth nicht sicher. Das Grauen vor der eigenen Tat schreckt ihn, er traut niemandem mehr. Mit einem Regime aus Terror und Angst versucht er, seine Macht zu sichern. Doch auf der Gegenseite formiert sich der Widerstand in Gestalt einer heranziehenden Armee. Macbeth wiegt sich aufgrund einer weiteren Weissagung in Sicherheit: Als ein einstmaliger Weggefährte ihn zum Zweikampf auffordert, verkennt er die Gefahr und wird getötet. Inszenierung: Markus Dietze, Bühne: Claudia Rüll Calame-Rosset, Kostüme: Bernhard Hülfenhaus, Dramaturgie: Anne Riecke

Handlung: Macbeth kehrt siegreich aus der Schlacht zurück und begegnet drei Hexen, die ihm eine glänzende Zukunft voraussagen. Doch statt der erhofften Thronnachfolge erwartet ihn zu Hause nur der Titel des „Than of Cawdor“. Damit die Prophezeiung doch noch in Erfüllung gehen kann, sieht sich Macbeth zum Handeln gezwungen: Als der König seiner Burg einen Besuch abstattet, überlebt er die Nacht nicht. Der Verdacht wird auf die Diener gelenkt, die Söhne fliehen ins Ausland, und Macbeth ist am Ziel seiner Wünsche – er wird König. Doch trotz des Erfolges fühlt sich Macbeth nicht sicher. Das Grauen vor der eigenen Tat schreckt ihn, er traut niemandem mehr. Mit einem Regime aus Terror und Angst versucht er, seine Macht zu sichern. Doch auf der Gegenseite formiert sich der Widerstand in Gestalt einer heranziehenden Armee. Macbeth wiegt sich aufgrund einer weiteren Weissagung in Sicherheit: Als ein einstmaliger Weggefährte ihn zum Zweikampf auffordert, verkennt er die Gefahr und wird getötet.


Inszenierung: Markus Dietze, Bühne: Claudia Rüll Calame-Rosset, Kostüme: Bernhard Hülfenhaus, Dramaturgie: Anne Riecke