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    Wulff lobt Rheinland-Pfalz: Ausgleichendes Land mit Zukunft

    Bundespräsident Christian Wulff hat Rheinland- Pfalz bei seinem Antrittsbesuch gelobt. "Man spürt hier ganz viel Zukunft", betonte Wulff am Mittwoch in Mainz einerseits mit Blick auf Firmen wie Boehringer Ingelheim (Pharma) und manche Mittelständler, die in der Wirtschaftskrise ihre Robustheit bewiesen hätten. Andererseits habe Rheinland-Pfalz "ganz viel Tradition und Geschichte".

    Mainz - Bundespräsident Christian Wulff hat Rheinland- Pfalz bei seinem Antrittsbesuch gelobt.

    Der Bundespräsident Christian Wulff (l) und der Ministerpräsident von  Rheinland- Pfalz, Kurt Beck (SPD, M), werden am Mittwoch (03. 11. 2010)  bei der zweiten Station seines Besuchs in Rheinland-Pfalz in Worms vom Bürgermeister Michael Kissel (SPD, r)  begrüßt.  Zuvor war Wulff in Mainz zur Landesreise gestartet.
    Der Bundespräsident Christian Wulff (l) und der Ministerpräsident von Rheinland- Pfalz, Kurt Beck (SPD, M), werden am Mittwoch (03. 11. 2010) bei der zweiten Station seines Besuchs in Rheinland-Pfalz in Worms vom Bürgermeister Michael Kissel (SPD, r) begrüßt.  Zuvor war Wulff in Mainz zur Landesreise gestartet.

    "Man spürt hier ganz viel Zukunft", betonte Wulff am Mittwoch in Mainz einerseits mit Blick auf Firmen wie Boehringer Ingelheim (Pharma) und manche Mittelständler, die in der Wirtschaftskrise ihre Robustheit bewiesen hätten. Andererseits habe Rheinland-Pfalz "ganz viel Tradition und Geschichte".

    Dabei bezog sich Wulff auch auf die große Bedeutung des Christentums und des Judentums im Laufe der Jahrhunderte. Mit Mainz, Worms und Speyer standen auf seinem Besuchsprogramm drei der einst ganz großen Zentren des europäischen Judentums.

     Anschlag ist ein "unerträglicher Vorgang, der ein ganz schlechtes Licht auf unser Land werfen könnte"

    Wulff verurteilte zugleich den versuchten Brandanschlag auf die neue Mainzer Synagoge vor wenigen Tagen. Dies sei ein "unerträglicher Vorgang, der ein ganz schlechtes Licht auf unser Land werfen könnte", sagte Wulff, nachdem er in der Landeshauptstadt von Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) und dem Ministerrat begrüßt worden war. Wulff trug sich in das Gästebuch des Landes Rheinland-Pfalz ein. Dann traf er mit dem Landtagspräsidenten Joachim Mertes (SPD) und dem Ältestenrat zusammen.

    Rheinland-Pfalz ist "ein ausgleichendes Bundesland, das sehr stark auf Integration ausgelegt ist"

    Auch mit Blick auf die guten Beziehungen von Rheinland-Pfalz zu den anderen Bundesländern und den benachbarten europäischen Staaten sagte das Staatsoberhaupt, Rheinland-Pfalz sei "ein ausgleichendes Bundesland, das sehr stark auf Integration ausgelegt ist". Am Nachmittag wollte Wulff auch mehrere Integrationsprojekte in Worms und Speyer besuchen.

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