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KoblenzAngeklagter im Neonazi-Prozess berichtet von Rassenkunde-Schulungen

Im Koblenzer Neonazi-Prozess hat erstmals ein Angeklagter die Aktivitäten des als rechtsextremistisch eingestuften «Aktionsbüros Mittelrhein» und seiner Vorläufergruppen geschildert. Der 27-Jährige sprach am Donnerstag vor dem Landgericht von regelmäßigen Treffen, bei denen etwa über Rassenkunde und andere Themen aus dem Dritten Reich debattiert worden sei.

Es habe regelrechte Schulungen gegeben. Ziel sei es gewesen, die Demokratie abzuschaffen und einen nationalsozialistischen Staat zu erreichten. Die Vorwürfe gegen die Männer im Alter zwischen 19 und 54 Jahren, ...

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