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    Rheinland-Pfalz/Nürburgring

    Alexander Licht: Rot-Grün hat keinen Grund, sich am Nürburgring selbst zu loben

    Der Wahlkampf ist in vollem Gange. Die Landesregierung hatte ein Gutachten über den Nürburgring vorgelegt. Trotz aller Pleiten, Pech und Pannen, die in der Vergangenheit am Ring passiert sind, heißt es in dem Gutachten, die Region habe sich positiv entwickelt.

    Trotz aller Streitigkeiten um die Besitzverhältnisse: Der Nürburgring bleibt – wie hier beim 24-Stunden-Rennen – ein Anziehungspunkt, sagt die SPD in Rheinland-Pfalz. Die CDU hält dagegen und findet: Der Region am Ring geht es nicht wegen, sondern trotz der Landesregierung gut.
    Trotz aller Streitigkeiten um die Besitzverhältnisse: Der Nürburgring bleibt – wie hier beim 24-Stunden-Rennen – ein Anziehungspunkt, sagt die SPD in Rheinland-Pfalz. Die CDU hält dagegen und findet: Der Region am Ring geht es nicht wegen, sondern trotz der Landesregierung gut.
    Foto: dpa

    Alexander Licht: „Wenn es der Region am Nürburgring gut geht, dann nicht wegen, sondern trotz dieser Landesregierung. Wegen Rot-Grün müssen zahlreiche Handwerker rund um den Ring auf ihr Geld warten, wegen dieser Landesregierung ist die Region seit Jahren in Unsicherheit.“ So kommentiert der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Alexander Licht, das aktuelle Gutachten der Landesregierung zur Entwicklung rund um die Eifel-Rennstrecke. Darüber hat die Rhein-Zeitung berichtet.  

    „Auch wenn die Nürburgring-Region quicklebendig ist, hat die weltberühmte Rennstrecke keine gesicherte Zukunft. Wie gut könnte die gesamte Region dastehen, hätten die Menschen in der Eifel Planungssicherheit?“, fragt Alexander Licht.

    Auch der Steuerzahler habe wegen des rot-grünen Versagens viel verloren, nämlich mehr als 500 Millionen Euro Steuergeld aus dem Landeshaushalt. „Der Imageschaden von Großveranstaltungen am Ring, die ungewisse Zukunft, was den russischen Investor angeht, und der gesamte Vermögensverlust von Landesbesitz sind da noch nicht eingerechnet“, erklärt der CDU-Politiker. Alexander Licht schließt: „Es verbietet sich deshalb für Rot-Grün, sich für positive Entwicklungen in der Eifel selbst zu loben - auch weil sie gerade den schnellen Lückenschluss der A1 verhindert."

    Landesgutachten: Ring-Region quicklebendig trotz aller Krisen
    Rheinland-Pfalz
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