Flammersfeld

Wolfgang Conzendorf, Integrationsbeauftragter der Verbandsgemeinde Flammersfeld, stellt ersten Newsletter vor

Den ersten Newsletter „Integration“ der Verbandsgemeinde Flammersfeld übergab jetzt Integrationsbeauftragter Wolfgang Conzendorf dem Beigeordneten der Verbandsgemeinde Flammersfeld, Rolf Schmidt-Markoski.

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Integrationsbeauftragter Wolfgang Conzendorf (links) überreicht dem Beigeordneten der Verbandsgemeinde Flammersfeld, Rolf Schmidt-Markoski, ein Exemplar der ersten Newsletter „Integration“.
Integrationsbeauftragter Wolfgang Conzendorf (links) überreicht dem Beigeordneten der Verbandsgemeinde Flammersfeld, Rolf Schmidt-Markoski, ein Exemplar der ersten Newsletter „Integration“.
Foto: VG Flammersfeld

Elf Seiten stark ist der Newsletter, der viele interessante Informationen rund um das Leben der Flüchtlinge in der Verbandsgemeinde Flammersfeld und auch Informationen zur Flüchtlingshilfe Flammersfeld enthält. Der Beigeordnete zeigte sich beeindruckt und dankte dem Integrationsbeauftragten der Verbandsgemeinde für sein Engagement.

Schmidt-Markoski: „Ich bin froh, dass der damalige Bürgermeister Josef Zolk die Initiative ergriff und Wolfgang Conzendorf zum ‚Asyl- beziehungsweise Integrationsbeauftragten‘ ernannte. Im unkomplizierten Zusammenwirken von ‚Kommune, Kirche und Gesellschaft‘ gelang es in der Verbandsgemeinde Flammersfeld ein weit über die Grenzen hinaus anerkanntes Integrationsmodell zu schaffen. Wohnung, Familie, Sprache, Lernen und Arbeit sind die wesentlichen Schlüssel für den Erfolg. Hier arbeiten noch heute die Paten der Flüchtlingshilfe, die beiden großen Kirchen mit dem Weltcafé, die vielen privaten Arbeitgeber, die kommunalen und kirchlichen Kindergärten, die Schulen und die Sprachschulen eng und abgestimmt miteinander.“

Weiter erklärte der Beigeordnete im Gespräch mit unserer Zeitung: „Ein großer Dank gilt dem zumeist ehrenamtlichen aufgebrachten Engagement unserer Bürgern die eine zivilgesellschaftliche Patenschaft übernommen haben oder sich in christlicher Nächstenliebe den Flüchtlingen annehmen. Mein herzlicher Dank gilt aber auch den Mitarbeitern der Verwaltung sowie Wolfgang Conzendorf, der mit dem weiteren Baustein des Newsletters Integration uns über die Entwicklung und aktuelle Situation informiert“.