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Stiefvater soll Kind missbraucht haben

Kreis Neuwied – Ein schweres Verbrechen legt die Staatsanwaltschaft einem 44-Jährigen zur Last: Er soll sich zwischen Oktober 2007 und Oktober 2008 sechs Mal an seiner damals 13-jährigen Stieftochter vergangen haben. Vor der Ersten Großen Strafkammer des Koblenzer Landgerichts muss sich der Mann zurzeit wegen sexuellen Missbrauchs verantworten. Er bestreitet die Taten allerdings energisch. „Ich kann mir nicht erklären, warum sie mich beschuldigt“, sagt der Angeklagte.

Kreis Neuwied – Ein schweres Verbrechen legt die Staatsanwaltschaft einem 44-Jährigen zur Last: Er soll sich zwischen Oktober 2007 und Oktober 2008 sechs Mal an seiner damals 13-jährigen Stieftochter vergangen haben. Vor der Ersten Großen Strafkammer des Koblenzer Landgerichts muss sich der Mann zurzeit wegen sexuellen Missbrauchs verantworten. Er bestreitet die Taten allerdings energisch. „Ich kann mir nicht erklären, warum sie mich beschuldigt“, sagt der Angeklagte.
Staatsanwältin Vanessa Jung geht in ihrer Anklage davon aus, dass der Stiefvater in zwei Wohnungen im Westerwald sowohl an dem Kind sexuell manipuliert hat als auch Geschlechtsverkehr mit ihm hatte. Wie die heute 15-Jährige jetzt zu ihren Vorwürfen steht, ist noch nicht bekannt. Während ihrer Vernehmung wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Dazu wird sich die Kammer spätestens bei der Urteilsbegründung äußern.

Mehr dazu in der RZ am Mittwoch

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