Neuwied

Rasselsteinareal wird Wohnviertel: Das ist bisher geplant

Gut drei Wochen ist es her, dass der Neuwieder Stadtrat in nicht öffentlicher Sitzung in Sachen Rasselsteinareal eine Vereinbarung mit dem türkischen Aluminium-Unternehmen ASAS abgesegnet hat. Darin ist festgehalten, unter welchen Voraussetzungen die Stadt auf ihr Vorkaufsrecht verzichtet, wenn ASAS – wie beabsichtigt, aber noch nicht formal vollzogen – das komplette Areal von Thyssen-Krupp erwirbt. Doch was haben die Partner festgelegt? Der Vertrag liegt der RZ jetzt vor.

Ulf Steffenfauseweh Lesezeit: 3 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net