Ulmen

Tathergang noch unklar: Tod des Eritreers erschüttert Ulmen

Vor zehn Tagen erschütterte die Nachricht nicht nur die Ulmener, sondern ganz Cochem-Zell: Ein 20-jähriger Eritreer war in einer Wohnung in der Eifelstadt mit einem Messer niedergestochen worden. Der junge Mann kämpfte tagelang in einem Krankenhaus um sein Leben, die Gerüchteküche brodelte unterdessen. Am Samstag ist der 20-jährige Eritreer verstorben. Eine traurige Nachricht für die Ulmener und für die Gemeinschaft der Geflüchteten, weiß Flüchtlingshelfer Karl Eckardt.

Daniel Rühle Lesezeit: 3 Minuten
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