Berlin

Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs: Was wir aus 1918 lernen können

Vor 100 Jahren fallen die letzten Schüsse des Ersten Weltkriegs. Im November 1918 schweigen die Waffen. Das blutige Gemetzel von vier Jahren geht zu Ende. Es ist die Geburtsstunde der Weimarer Republik. Die deutsche Monarchie hingegen geht sang- und klanglos unter. Eine Zäsur, die bis heute nachwirkt. Im Schicksalsjahr 1918 werden Weichen gestellt – im Guten wie im Schlechten. Der Freiburger Professor Dr. Jörn Leonhard erklärt im Interview mit unserer Zeitung, was wir aus der Geschichte lernen können und warum eine direkte Linie vom Ersten Weltkrieg bis zum Konflikt im Nahen Osten führt.

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