Archivierter Artikel vom 05.03.2016, 17:33 Uhr

Wie man sich vor Locky und Co. einigermaßen schützen kann

E-Mails mit Download-Links oder Anhängen sollte man vor allem dann nicht öffnen, wenn die jeweilige Nachricht unaufgefordert oder überraschend gekommen ist. Auf Virenscanner alleine darf man sich nicht verlassen, sie nagelneue Schadsoftware vielleicht noch nicht erkennt. Daher ist es nötig, Schutzsoftware stets aktuell zu halten. Der beste Schutz ist eine möglichst aktuelle Sicherung der Daten auf einer externen Festplatte, die im normalen Betrieb aber nicht mit dem Rechner verbunden ist.

Auf keinen Fall soll man auf die Lösegeldforderungen eingehen, sondern Anzeige zu erstatten, denn in vielen Fällen würden auch nach einer Zahlung die Daten nicht wieder entschlüsselt.

Microsoft Office soll so konfiguriert werden, dass Makro-Codes nie ohne Rückfrage ausgeführt werden. Der Windows-„Scripting-Host“ sollte abgeschaltet werden.

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