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    Tabellenführer muss sich (noch) keine Sorgen machen

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    Nach dem 3:0 gegen Immendorf (rote Trikots) ist der FC Metternich seit nunmehr fünf Spielen ungeschlagen. Das soll nun auch in Unzenberg so bleiben, wenn die Germania ihre Titelchance weiter wahren will. 
Foto: Wolfgang Heil
    Nach dem 3:0 gegen Immendorf (rote Trikots) ist der FC Metternich seit nunmehr fünf Spielen ungeschlagen. Das soll nun auch in Unzenberg so bleiben, wenn die Germania ihre Titelchance weiter wahren will.
    Foto: Wolfgang Heil

    TuS Rot-Weiß Koblenz - SG Ahrweiler-Bad Neuenahr: Bei Aufstiegskandidat Rot-Weiß Koblenz wird nichts dem Zufall überlassen, deshalb hat Trainer Michael Maur den kommenden Gegner beobachtet und weiß, was seine Mannschaft erwartet. "Wir treffen auf eine junge Mannschaft, die vorne mit Julian Hilberath und Lukas Groß hervorragend besetzt ist. Die letzten Ergebnisse zeigen, über welches Potenzial die Gäste verfügen und dass uns am Sonntag ein hartes Stück Arbeit bevorsteht", berichtet Maur, der seine Mannschaft aber gerüstet sieht: "Wir müssen unsere Hausaufgaben machen, dann haben wir gute Chancen, den Platz als Sieger zu verlassen".

    SG Sargenroth/Unzenberg - FC Metternich: Die kleine Serie von fünf ungeschlagenen Spielen will Metternich in Unzenberg noch ausbauen. "Es wird sicher nicht einfach, dort zu bestehen, aber meine Mannschaft verfügt über das nötige Selbstbewusstsein, um auch das sechste Spiel hintereinander ungeschlagen zu überstehen", glaubt Metternichs Trainer Dominik Treis. Einzig die personelle Situation macht ihm etwas Sorgen: "Es sind einige Spieler angeschlagen. Ich weiß noch nicht, mit welcher Formation wir beginnen werden."

    TuS Immendorf - SG Reifferscheid/Adenau/Leimbach: Der Tabellenzehnte Immendorf empfängt am Sonntag die um einen Platz besser postierte Mannschaft aus der Hocheifel. Die zwei Niederlagen hintereinander machen Immendorfs Trainer Robby Brace nicht nervös: "Wir wissen, woran es lag und wollen es gegen Reifferscheid wieder besser machen. Allerdings sind die Gäste gehörig im Aufwind und nicht einfach zu schlagen." Brace muss aus Verletzungsgründen jedoch auf einige Stammkräfte verzichten: "Das soll aber keine Ausrede sein, unser klares Ziel am Sonntag sind drei Punkte, schließlich haben wir ein Heimspiel", betont der Trainer.

    TuS Oberwinter - SV Untermosel: "Wir haben jetzt nur noch Endspiele vor uns", macht Untermosels Spielertrainer Jürgen Ellner seinen Schützlingen den Ernst der Lage klar. Zwar rangiert der Aufsteiger noch auf Platz 14 und würde damit in der Endabrechnung in der Klasse bleiben, aber der Abstand auf den erstmöglichen Abstiegsplatz resultiert nur aus der besseren Tordifferenz - und die zählt in dieser Liga nun mal nicht. Bei einer Niederlage in Oberwinter könnten die Moselaner schon auf einem Abstiegsplatz stehen. "Für uns zählt nun jeder Punkt. Ich wäre mit einem Unentschieden in Oberwinter schon zufrieden, denn dort ist es immer schwer, etwas Zählbares zu holen", ist Ellner realistisch. wzi

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