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    Pikantes Derby oder ein Spiel wie jedes andere?

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    Wann platzt auch auswärts endlich der Knoten beim SV Maischeid (in blau)? Die Partie beim Schlusslicht wäre eine gute Gelegenheit. 
Foto: Jörg Niebergall
    Wann platzt auch auswärts endlich der Knoten beim SV Maischeid (in blau)? Die Partie beim Schlusslicht wäre eine gute Gelegenheit.
    Foto: Jörg Niebergall

    SG Siershahn/Dernbach/Staudt - SV Maischeid. Der in der Sommerpause verpflichtete Siershahner Trainer Peter Henkes wartet immer noch auf den ersten Sieg mit seiner neuen Mannschaft. Am Sonntag soll auf dem Rasenplatz in Staudt endlich der Knoten platzen. In der vergangenen Saison gelang den Kombinierten ein 2:1-Heimerfolg gegen Maischeid. Die Gäste blieben bislang hinter den Erwartungen zurück und verloren vier ihrer fünf Auswärtsspiele.

    SG Vettelschoß/St. Katharinen - TuS Asbach. Beide Teams müssen auf wichtige Spieler verzichten: Während bei den Gastgebern die Langzeitverletzten Stanislav Petker, Christian Flammersfeld und Patrick Müller fehlen, fällt bei den Gästen aus Asbach Marc Varel nach einer Verletzung aus dem letzten Spiel aus. SG-Trainer Dirk Schommers ist mit der Entwicklung seiner Mannschaft zufrieden: "Unser Ziel war es, nach der Gründung der Spielgemeinschaft aus zwei Mannschaften eine Einheit zu formen. Dies ist uns gut gelungen, wie der tolle Saisonstart beweist." Dennoch fürchtet Schommers, nach zwei Niederlagen in Folge in der ausgeglichenen Liga durchgereicht zu werden, und fordert daher einen Sieg im Nachbarschaftsduell. "Das ist ein Spiel wie jedes andere für uns. Es zählen einzig und allein die drei Punkte, damit wir uns von den Abstiegsrängen fernhalten können." Sein Asbacher Trainerkollege Michael Dasbach sieht dies anders: "So ein Derby ist immer ein ganz besonderes Spiel. Zudem kenne ich Dirk Schommers sehr gut aus unserer gemeinsamen Zeit als Spieler in Windhagen." Die Asbacher gewannen ihre jüngsten vier Partien und wollen diese Serie ausbauen. "Mit einem Punkt wäre ich aber auch zufrieden", so Dasbach.

    VfB Linz II - SG Feldkirchen/Hüllenberg. Die Linzer Reserve fuhr zuletzt zwei Siege ein und kassierte dabei kein einziges Gegentor. Nun will die Mannschaft von Trainer Michael Fischer dem Tabellenführer ein Bein stellen. Zumindest auswärts scheint Feldkirchen verwundbar zu sein und ging dort in dieser Spielzeit bereits zwei Mal als Verlierer vom Platz. In der Vorsaison nahm die Schröder-Elf beim 2:1-Sieg drei Punkte mit vom Kaiserberg.

    SG Ransbach/Baumbach - SG Heiligenroth/Ahrbach/Girod. Die zu Saisonbeginn so treffsicheren Ransbacher leiden derzeit etwas unter Ladehemmung und trafen an den jüngsten vier Spieltagen nur noch drei Mal ins gegnerische Tor. Nach drei Niederlagen in Folge soll der Abwärtstrend der Töpferstädter gegen den starken Aufsteiger aus Heiligenroth gestoppt werden. Die Gäste sind auswärts noch ungeschlagen (zwei Siege, drei Remis) und wollen diesen Nimbus aufrechterhalten.

    SG DJK Neustadt-Fernthal - SG Elbert/Welschneudorf. In Neustadt schrillen die Alarmglocken, denn der Bezirksliga-Absteiger ist nach neun Spieltagen immer noch sieglos und droht durchgereicht zu werden in die Kreisliga B. Der Abstand der Elf von Trainer Sascha Weißenfels zum rettenden Ufer beträgt bereits acht Punkte. Die Gäste aus Elbert könnten sich mit dem dritten Auswärtserfolg der Saison im Mittelfeld der Tabelle festsetzen.

    FSV Stahlhofen - SG Ellingen/Bonefeld/Willroth. Der FSV Stahlhofen hat seine Formkrise überwunden und feierte zuletzt zwei Siege in Serie. Mit der SG Ellingen gastiert einer der Topfavoriten auf den Aufstieg im Gelbachtal. Die Mannschaft von Trainer Thomas Kahler kletterte mit dem 4:0 im Nachholspiel gegen Neustadt am Mittwoch auf den zweiten Platz und möchte Spitzenreiter Feldkirchen weiter auf den Fersen bleiben.

    SG Wiedtal Niederbreitbach - SG Steinefrenz-Weroth/Görgeshausen. Die Heimstärke ist auch in der Kreisliga A der Trumpf des Aufsteigers aus dem Wiedtal, der 13 seiner 16 Punkte auf dem heimischen Rasenplatz holte. Die Gäste aus Steinefrenz blieben in der Fremde bislang äußerst harmlos und erzielten in ihren fünf Gastspielen erst ein einziges Tor.

    Von unserem Mitarbeiter

    Daniel Korzilius

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