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Mainz

Marcel Risse übt sich nach OP in Schmerztoleranz

Marcel Risse hat sich wegen seiner Bone-Bruise-Verletzung vor zehn Tagen per Stickstoff einen (für die Bewegung unwesentlichen) Nerv im betroffenen Knie abtöten lassen.

Mainz – Marcel Risse hat sich wegen seiner Bone-Bruise-Verletzung vor zehn Tagen per Stickstoff einen (für die Bewegung unwesentlichen) Nerv im betroffenen Knie abtöten lassen.

Eine Mini-Operation, die allerdings nur zu einem Teilerfolg geführt hat. Beim Lauftraining, das der 05-Stürmer seit vier Tagen mit Rehacoach Axel Busenkell betreibt, hat er keine Probleme. "Doch bei Dreh- und Abstoppbewegungen ist das Stechen im Knie dann wieder da", erklärte Risse gestern. Der 22-Jährige, der am Mittwoch auch schon kurz mit dem Ball gearbeitet hat, will aber dranbleiben. "Wenn ich 15 Minuten lang voll in den Schmerz reingehe, dann bin ich danach für einige Zeit beschwerdefrei", sagt Risse. "Erklären kann sich das niemand." Risse versucht jetzt weiter, eine Schmerztoleranz aufzubauen. "Vielleicht ist es dann irgendwann einfach weg." rr

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