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    Der SV Roßbach/Verscheid ist nach 1:3 in Waldalgesheim im Abstiegskampf zurück

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    Und dementsprechend war die Stimmung im Lager der Wiedtaler auch ziemlich am Boden. Zumindest mit einem Punkt wollte der SVR den 28. Spieltag in der Liga beenden, um sich damit auch aller Abstiegssorgen zu entledigen. Doch dem Tabellenvorletzten aus Waldalgesheim reichte eine mittelmäßige Vorstellung, um den Abstand in der Tabelle auf Roßbach von neun Punkten auf sechs Zähler zu reduzieren. "Jetzt könnte es in den letzten Spielen noch einmal eng für uns werden. Wir sind wieder mittendrin und müssen nun unsere Hausaufgaben schon gut machen, um nicht abzusteigen", war der Roßbacher Trainer Achim Schmickler sehr enttäuscht über den Auftritt seiner Elf und das daraus resultierende Ergebnis.

    Dabei hatten die Gäste von der Wied einen Traumstart erwischt. Bereits nach zwölf Minuten sorgte Stürmer Tim Schnug für die Führung, und alle Zeichen deuteten auf einen Auswärtssieg hin. "Doch plötzlich war unser Spiel von einer Minute auf die andere zu Ende. Besonders bei Standardsituationen haben wir uns schlecht verhalten und alle drei Gegentore kassiert. Dabei waren wir in der Defensive zuletzt sehr stabil. Vielleicht sind einige Spieler bei dem harten Spielprogramm und dem kleinen Kader manchmal überfordert", suchte Schmickler nach möglichen Ursachen für den plötzlichen Leistungsabfall.

    Innerhalb von sieben Minuten war die Roßbacher Führung verspielt, die Gäste lagen zurück. Zuerst gelang Florian Breitenbach (30.) der 1:1-Ausgleich, ehe Marcel Fennel (37.) die Gastgeber mit 2:1 in Führung brachte. Auch die Einwechslung von Thomas Esch nach der Pause konnte der Partie keine entscheidende Wende mehr geben. Der lange Zeit verletzte Kapitän war neben Nico Weber und Sebastian Becker übrigens die einzige Alternative als Feldspieler auf der dünn besetzten SVR-Auswechselbank.

    Neben den personellen Sorgen fehlt den Roßbacher momentan allerdings auch ein Quäntchen Glück. So verwehrte Schiedsrichter Manuel Reichardt aus Bexbach den Gästen das mögliche 2:2. Der Mann in Schwarz hatte bei einem Treffer von Ebewa-Yam Mimbala (71.) eine Abseitsstellung gesehen. "Das war vom Gefühl her ein reguläres Tor", fand Schmickler. Acht Minuten vor dem Ende fiel die Entscheidung zugunsten der Gastgeber. Dieses Mal nutzte Felix Pauer einen Standard per Freistoß zum 3:1-Endstand.

    Nun heißt es für Schmickler, bis Dienstag die Mannschaft wieder aufzurichten, um den großen Traum vom Einzug ins Pokalendspiel zu erfüllen. Das größte Ziel an der Wied ist aber seit Samstag wieder der Klassenverbleib in der Fußball-Oberliga. Ludwig Velten

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