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    Betzdorfer bitten Salmrohr zum Spitzenspiel

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    Als Stürmer muss man auch dahin gehen, wo es weh tut. Philipp Böhmer (rechts) hat diese schmerzhafte Erfahrung im ersten Saisonspiel der SG 06 Betzdorf gegen den SV Roßbach/Verscheid gemacht. Mit seiner Mannschaft will er nun auch gegen Salmrohr den Höhenflug der ersten beiden Partien fortsetzen.
    Als Stürmer muss man auch dahin gehen, wo es weh tut. Philipp Böhmer (rechts) hat diese schmerzhafte Erfahrung im ersten Saisonspiel der SG 06 Betzdorf gegen den SV Roßbach/Verscheid gemacht. Mit seiner Mannschaft will er nun auch gegen Salmrohr den Höhenflug der ersten beiden Partien fortsetzen.
    Foto: Jürgen Vohl

    Der FSV war in der vergangenen Saison lediglich Sechster, blieb hinter seinen Erwartungen zurück. In dieser Saison sieht Borr die Salmrohrer als einen Anwärter auf einen der ersten fünf Plätze. "Das ist eine Topmannschaft, ein echter Prüfstein für uns", sagt Borr. Der FSV hatte zum Auftakt in Mehring mit 2:0 gewonnen, jüngst folgte ein deutlicher 6:1-Sieg gegen den 1. FC Saarbrücken II.

    Die Betzdorfer bestanden nach dem 1:0-Auftakterfolg gegen den SV Roßbach/Verscheid zuletzt ihre Feuerprobe beim SV Gonsenheim. Mehrfach lagen die Gäste zurück, nach 66 Minuten führte der Gastgeber mit 4:1. Doch die SG 06 gab nicht auf und drehte die Begegnung noch in der Schlussphase zum 5:4-Erfolg. "Dafür braucht man natürlich auch Glück", sagt Borr, macht aber auch deutlich: "Aber das alleine genügt nicht. Es war toll, was die Mannschaft geleistet hat; das war etwas ganz Besonderes. Die Spieler haben einen starken Willen bewiesen."

    Bei der erneut verjüngten Mannschaft dürfte dieses Erlebnis auch viel positive Energie freigesetzt haben. Dennoch wartet nach Ansicht des Trainers noch viel Arbeit auf seine Mannschaft: Im Zweikampf eroberten die Betzdorfer zu wenig Bälle, auf die gegnerische Taktik fiel den Spielern kein Gegenmittel ein, und im Spielaufbau leistete sich das Team zu viele Fehler. "Es ist klar, dass es noch Fehler gibt", sagt Borr, der sich aber über die ungewohnten Alternativen im Team freut. Während in der vergangenen Saison kaum Wechselmöglichkeiten bestanden haben, stachen zuletzt seine Joker. "So muss das sein", sagt Borr, "diesmal haben wir bei den Wechseln von unserem breiten Kader profitiert."

    Entsprechend erteilt der Trainer keine Einsatz-Garantien. "Das wird eine schwere Entscheidung, die Trainingseindrücke entscheiden", erklärt Borr. Vom siegreichen Team aus Gonsenheim stehen alle Spieler zur Verfügung. Frische Kräfte könnten auch am Samstag den Ausschlag geben, schließlich soll es richtig heiß werden. "Man kann selbst bei hohen Temperaturen guten Fußball spielen", verspricht Borr und hofft auf rege Unterstützung von Außen: "Gegen Roßbach waren 400 Zuschauer da, die sollten es diesmal auch werden."

    Von unserem Redakteur Oliver Treptow

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