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Bannberscheid zieht nach der Pause davon

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"Wir sind gar nicht gut in die Partie gekommen", sagte Bannberscheids Trainerin Daniela Lehmler, die ansehen musste, wie ihre Schützlinge in der Eifel mit 1:3 und 2:5 in Rückstand gerieten – bei einem Gegner, der zuletzt einen Punkt gegen den Tabellenletzten HSG Mosel abgegeben hatte. Doch langsam tasteten die Westerwälderinnen sich ergebnismäßig an Daun heran, gingen dann mit 12:9 in Führung und mussten sich doch mit einem 12:12-Pausenstand begnügen. Der Hauptgrund dafür lag in der schlechten Chancenverwertung, denn die Gäste leisteten sich insgesamt 23 Fehlwürfe und bauten damit ihren Gegner auf.

Als recht stabil erwies sich hingegen die Abwehr mit den beiden starken Torfrauen Sylvia Sonntag und Ella Janotte als Rückhalt. Dies galt besonders nach der Pause, als die Bannberscheider hinten defensiver deckten. Nun wurden viele Bälle frühzeitig abgefangen, doch vier Tempogegenstöße wurden leichtfertig vergeben. Dennoch zogen die Gäste in der vorentscheidenden Phase bis zur 44. Minute auf 18:13 davon und bauten ihren Vorsprung bis zur 50. Minute auf 21:15 aus. Gut in die Mannschaft integriert hat sich bereits Melanie Knapp, die vom hessischen Oberligisten Siedelbrunn zum TuS Bannberscheid kam. gh

TuS Bannberscheid: Janotte, S. Sonntag – Kohns, Mäncher (3), Jenny Klima (3), Judy Klima (3), Eichmann (5/3), Haberstock, Knapp (4), Seiler (4), Lichtschuk (1), Reichmann.

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