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Trier

Yannick Pütz mit seinen Idolen am Start

Am Ende seines ersten Jahres in der Erwachsenen-Startklasse hat Yannick Pütz eine große Herausforderung mit Bravour bestanden: Der 20-Jährige aus Greimersburg, der für die LG Rhein-Wied startet, belegte beim Silvesterlauf in Trier im Lauf der Asse über acht Kilometer in 27:16 Minuten den 39. Platz. Im vergangenen Jahr war er im Jugendrennen als Drittplatzierter bester Deutscher gewesen.

Große Herausforderung mit Bravour bestanden: Das Greimersburger Lauftalent Yannick Pütz nahm zum ersten Mal am Asselauf beim Silvesterlauf in Trier teil und kam nach acht Kilometer vor Tausenden Zuschauern in 27:16 Minuten auf Platz 39 ins Ziel. Foto: Holger Teusch
Große Herausforderung mit Bravour bestanden: Das Greimersburger Lauftalent Yannick Pütz nahm zum ersten Mal am Asselauf beim Silvesterlauf in Trier teil und kam nach acht Kilometer vor Tausenden Zuschauern in 27:16 Minuten auf Platz 39 ins Ziel.
Foto: Holger Teusch

„Der Asse- ist natürlich eine ganz andere Nummer als der Jugendlauf“, sagt Pütz. „Den größten Fehler den man machen kann, ist sich am Anfang von den schnellen Jungs verleiten zu lassen, das hohe Tempo mitzugehen. Dazu kommt dann noch die irre Stimmung an der Strecke. Das war so laut, dass mir meine Ohren wehgetan haben“, erzählt er. Trotz der guten Vorsätze ging er etwas zu schnell an, fand aber zum Glück nach wenigen der Ein-Kilometer-Runden durch die Trierer Altstadt aber in seinen Rhythmus. „Es war ein tolles Erlebnis. Ich freue mich schon, im nächsten Jahr mit Vorbildern wie dem Marathon-Olympia-Teilnehmer Philipp Pflieger gemeinsam an der Startlinie zu stehen.“

Im Vorfeld hatte er sich eine bessere Zeit ausgerechnet. Aber nach dem Zeller Raiffeisenbank-Adventslauf (sechster Platz) musste er krankheitsbedingt etwas pausieren. Die drei Wochen zwischen Advents- und Silvesterlauf konnte Samuel Fitwi dagegen noch gut nutzen. Der 21 Jahre alte Zell-Sieger lief fünf Kilometer lang mit der Spitze mit. 14:20 Minuten, 35 Sekunden schneller, als seine Siegerzeit in Zell, zeigte die Uhr nach fünf Kilometern. Als jedoch James Sugira aus Ruanda das Tempo forcierte, musste Fitwi den Kontakt abreißen lassen. Am Ende belegte er in 26:06 Minuten den zehnten Platz. Es siegte Zouhair Talbi aus Marokko, der Sugira (23:11) auf den letzten Metern noch abfing, in 23:09 Minuten.

Bei den Frauen setzte sich über fünf Kilometer Jahrhunderttalent Konstanze Klosterhalfen in 15:34 Minuten wie bereits im Vorjahr durch. Mit Maike Eberth von der LLG Hunsrück stellte sich eine Läuferin aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis der Konkurrenz im Elitelauf. Die 26-Jährige belegte in 21:59 Minuten den 58. Platz. Schneller waren im Frauen-Jedermannlauf Sarah Gräf vom TV Cochem und Isabella Malcher vom TSV Bullay-Alf. Gräf war mit 21:36 Minuten Zweitschnellste bei den unter 16-Jährigen (U16) im Volkslauf und schaffte es dort in die Top Ten (zehnter Platz). Malcher belegte in 21:47 Minuten den 13. Platz. Mit ihren Zeiten haben sich beide Läuferinnen bereits für den Silvester-Elitelauf 2018 qualifiziert. Um neun Sekunden an der Norm von 22:00 Minuten vorbei schrammte Gräfs Vereinskameradin Josi Balles. Die 13-Jährige war in 22:09 Minuten aber zweitschnellste U14-Läuferin. Helmut Michels vom Verein Hunsrück-Marathon belegte in 1:05:47 Stunden den zweiten Platz in der Altersklasse M75.

Im einzigen reinen Jugendlauf der Großregion blieb Luca Savioli über fünf Kilometer unter 20-Minuten-Schallmauer. Der 14-Jährige vom TV Cochem belegte in 19:21 Minuten den 29. Platz (5. U16). Phil Nockelmann (ebenfalls TVC) belegte in 20:08 Minuten den 38. Platz (8. U16). Im Ein-Kilometer-Rennen der Acht- bis Elfjährigen belegten Mathis Mohr (3:49 Minuten) und Julius Feiden (4:00) die Plätze sieben und 16. Insgesamt kamen 1605 Läufer beim 28. Trierer Silvesterlauf ins Ziel. Weitere Ergebnisse:

Frauen-Jedermannlauf, 5 Kilometer: 71. Jutta Weyand (TSV Bullay-Alf) 24:48 Minuten.

Männer-Jedermannlauf, 8 Kilometer: 31. Sebastian Clasen (Team Mittelmosel Triathlon) 32:31 Minuten, 235. Martin Berke (LG HSC Gamlen-RSC Untermosel) 39:09, 456. Edgar Kunze (SV Hambuch) 49:19. Holger Teusch

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