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Andernach

Andernach hat einen Angstgegner zu Gast

In der Vorwoche hatte Franz Kowalski, Trainer der SG 99 Andernach, angekündigt, in zwei Wochen zu wissen, in welche Richtung es in dieser Saison der Fußball-Rheinlandliga gehen kann. Die Spiele bei der TuS Koblenz II und gegen den FSV Trier-Tarforst (Sonntag, 15 Uhr) sollten entscheidende Gradmesser sein. Die Aufgabe bei den Schängeln wurde mit 2:0 sehr souverän gelöst. Nun soll auf eigenem Platz gegen den Angstgegner der nächste Sieg her.

Kein Durchkommen: Der Koblenzer Kapitän Kerim Arslan (am Ball) und die TuS-Reserve bissen sich beim 0:2 an der Andernacher Abwehr die Zähne aus. In Mendig soll die Offensive aber wieder treffen.  Foto: Didi Mühlen
Kein Durchkommen: Der Koblenzer Kapitän Kerim Arslan (am Ball) und die TuS-Reserve bissen sich beim 0:2 an der Andernacher Abwehr die Zähne aus. In Mendig soll die Offensive aber wieder treffen.
Foto: Didi Mühlen

Fünf Mal begegneten sich die Bäckerjungen und der FSV bislang in der höchsten Verbandsklasse. In jedem Spiel setzte es dabei für die Andernacher drei Gegentreffer, vier Spiele gingen verloren. Der einzige Erfolg liegt fast exakt ein Jahr zurück. Zu Hause schaffte die SG 99 vier Tore und landete somit den Dreier.

„Trier-Tarforst ist für uns und für jede Mannschaft sicherlich ein ganz unbequemer Gegner. Sie sind robust, lauf- und zweikampfstark und geben nicht auf. Oftmals haben wir schon im Spielaufbau gegen Trier die Bälle verloren und sind überrannt worden“, erinnert sich Kowalski mit Unbehagen. „Deshalb ist dieses Spiel auch so wichtig für uns. Wir wollen und müssen die Heimbilanz verbessern, um oben dranzubleiben.“ Taktisch spricht viel für ein Vorgehen wie gegen die TuS-Reserve in der Vorwoche. Andernach operierte viel mit langen Bällen auf Jan Hawel, der diese auf die nachrückenden Burim Zeneli und Hakan Külahcioglu ablegte. Auch Standardsituation dürften wieder ein probates Andernacher Mittel werden. Daher wird besonders die Rückkehr von Innenverteidiger Philipp Schmitz begrüßt. Die langen Einwurfflanken von Schmitz haben sich mittlerweile in der Rheinlandliga herumgesprochen, wie man diese verteidigt, dagegen noch nicht ganz.

„Hohe Bälle, um das Mittelfeld zu überbrücken, sind sicherlich eine Herangehensweise. Und auch, Gefahr durch die Standards zu erzeugen. Damit wird aber auch Trier rechnen“, sagt Kowalski. Für Schmitz wird Stellvertreter Tim Hoffmann wieder ins zweite Glied wechseln. Der 18-Jährige feierte in Koblenz ein sehr gelungenes Debüt, verletzte sich nun aber leicht im Training. Wenn möglich, soll Hoffmann am Wochenende für die Reserve auflaufen, wie auch die A- Jugendkollegen Ole Conrad und Jonathan Burgmer die zuletzt im Kader standen. Die A-KlassenMannschaft trifft im wichtigen Nachbarschaftsduell auf den SV Remagen. Ansonsten dürfte sich auf Andernacher Seite nicht viel verändern. Für Torgarant Daniel Kossmann kommt ein Einsatz wohl noch ein Woche zu früh. lkl

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