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Gönnersdorf

Reuß will bei Gönnersdorf für neuen Schwung sorgen

Er bezeichnet sich selbst als den Feuerwehrmann in der Not: Wolfgang Reuß will den Fußball-Bezirksligisten FC Rhenania Gönnersdorf als Interimscoach vor dem Abstieg bewahren – und schreckt selbst vor einer kompletten Systemumstellung nicht zurück. Am Samstag (17.15 Uhr) hat Gönnersdorf im ersten Spiel unter Reuß den Tabellenvierten TuS Kirchberg zu Gast.

Noch einmal mächtig strecken will sich der FC Gönnersdorf, hier mit Torjäger Timo Schmidgen. Foto: Vollrath
Noch einmal mächtig strecken will sich der FC Gönnersdorf, hier mit Torjäger Timo Schmidgen.
Foto: Vollrath

"Auftritte wie in den vergangenen Wochen wird es bei mir nicht mehr geben", stellt Reuß optimistisch klar. Als Retter in der Not hat er sich in der regionalen Fußballszene bereits einen Namen gemacht. Und den hat Gönnersdorf nun auch bitter nötig: Nach vier Niederlagen in Serie steckt die Rhenania als Tabellenvorletzter tief im Abstiegskampf.

Die Klub-Verantwortlichen hatten am Karfreitag die Notbremse gezogen und sich vom bisherigen Trainer Achim Höllen getrennt (die RZ berichtete). Sein Nachfolger Reuß hat Erfahrung im Umgang mit abstiegsbedrohten Teams: "Wenn ich gerufen werde, ist die Luft meist am Brennen", erklärt der hauptberufliche Polizist.

In Gönnersdorf will er nun das Spielsystem umstellen, der Mannschaft wieder die Lust am Spiel vermitteln und vor allem das Selbstvertrauen stärken. "Die Klasse zu halten, wird nicht einfach", meint Reuß: "Aber mein Ziel ist, dass am Ende selbst im Falle eines Abstiegs niemand sagen kann, die Mannschaft habe nicht gekämpft." Die Stärken und Schwächen des TuS Kirchberg vermag er nicht zu beurteilen: "Mich interessiert nicht, wer die anderen sind. Meine Mannschaft soll den Gegnern ihren eigenen Stempel aufsetzen." Trotz der jüngsten 0:2-Niederlage beim SV Niederwerth seien positive Tendenzen erkennbar gewesen: "Daran wollen wir anknüpfen." riu

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