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    05er heute (15

    Alles drin, was Bundesligafußball ausmacht

    30 Uhr) in der Coface-Arena gegen den Hamburger SV - Trainer erwartethoch interessantes Duell und Heimsieg zum Jahresabschluss.

    Seit einigen Spielen schon in sehr guter Form: Nicolai Müller (rechts) dürfte auch im letzten Heimspiel des Jahres in der Coface-Arena gegen den HSV gute Karten für einen Einsatz im 05-Team haben. 
Foto: Eva Willwacher
    Seit einigen Spielen schon in sehr guter Form: Nicolai Müller (rechts) dürfte auch im letzten Heimspiel des Jahres in der Coface-Arena gegen den HSV gute Karten für einen Einsatz im 05-Team haben.
    Foto: Eva Willwacher

    Die Bundesliga absolviert an diesem Wochenende ihren 16. Spieltag. Für den FSV Mainz 05 ist dieses letzte Heimspiel des Jahres in der ausverkauften Coface-Arena allerdings erst der 15. Auftritt. Denn am Dienstag steht noch die ausgefallene Begegnung beim 1. FC Köln auf dem Nachholplan.

    Thomas Tuchel hat bereits angekündigt, dass sein Team diese Partie gegen den Hamburger SV am heutigen Samstag (15.30 Uhr) auf alle Fälle gewinnen will, um sich mit einem Sieg gebührend vom eigenen Publikum zu verabschieden bis ins neue Jahr.

    Zehn Duelle lieferten sich die 05er bislang in der Bundesliga mit dem HSV. Drei Siege, drei Unentschieden, vier Niederlagen lautet die Bilanz. Wobei sich die Mainzer besonders zu Hause eher schwer taten. Der einzige Erfolg gegen die einzige Mannschaft, die immer in der Bundesliga spielte, gelang im ersten Heimspiel der ersten Aufstiegssaison am Bruchweg mit 2:1.

    Zé Roberto düpierte Svensson

    Gut in Erinnerung ist noch die 0:1-Niederlage aus der vergangenen Saison im alten Stadion. Die überlegenen 05er brachten den Ball nichts ins Tor. Eine Minute vor Schluss stibitzte Zé Roberto dem verdutzten Bo Svensson die Kugel an der Grundlinie, passte auf Paolo Guerrero, der zum 1:0-Sieg abstaubte. Der HSV hatte damit den Mainzer Startrekord verhindert: Die 05er hatten zuvor sensationell sieben Siege hintereinander eingefahren.

    Diesmal geht es in die Arena und um andere Voraussetzungen. Beide Mannschaften brauchen noch Punkte, um die nicht sonderlich gute Vorrunde vernünftig abschließen zu können. Der 05-Trainer geht mit viel Respekt, aber auch großer Zuversicht in die Partie gegen den HSV, bei dem es mit dem neuen Trainer Thorsten Fink läuft. "Dass der Trainerwechsel Kräfte frei gesetzt, das Spielglück zurück und Überzeugung in die eigene Stärken gebracht hat, ist offensichtlich", sagt Tuchel. "Entsprechend schwer wird die Aufgabe."

    Der 05-Coach rechnet jedoch mit einem höchst interessanten Duell. "Das Spiel wird so ziemlich alles bieten, was Bundesligafußball ausmacht", vermutet Tuchel. "Der HSV hat eine klare Struktur, legt viel Wert auf den eigenen Ballbesitz." Der Gegner sei für klare Ordnung bekannt und habe in der vordersten Reihe herausragende Individualisten. "Das ist extrem gefährlich", weiß der 38-Jährige, der ein "komplexes Spiel" erwartet.

    "Es wird lange Bälle geben, gefährliches Umschalten. Da müssen wir aufmerksam verteidigen in der letzten Reihe." Tuchel hat die Mannschaft wie üblich auf alle Eventualitäten, die das Spiel des Gegners für die 05er bereit halten kann, vorbereitet. Obwohl der 05-Coach zugibt, den HSV in der eigen Beobachtung etwas vernachlässigt zu haben - was am Terminplan liege. Die 05er sind jedoch nach Ansicht ihres Trainers quer durch den Kader in guter Form, hoch motiviert, und taktisch auf alles vorbereitet, um die Aufgabe zum erfolgreichen Abschluss bringen zu können.

    Daumen drauf kriegen

    Seine Spieler, so Tuchel, würden sich am Samstag in der nötigen Wachheit, mit der Frische und Leichtfüßigkeit präsentieren, die nötig sei, um die Aufgaben zu lösen. "Wir wollen nach und nach den Daumen auf diese Partie kriegen, ihr den Stempel aufdrücken und die Dinge durchkriegen, die uns wichtig sind", betont der 05-Trainer.

    Sicher dürfte sein, dass Bo Svensson wieder neben Niko Bungert in die Innenverteidigung rückt und mit Malik Fathi (links) sowie Zdenek Popech (rechts) die hintere Viererkette bildet, Jan Kirchhoff in dem Fall als Sechser aufläuft, sollte sich Tuchel für die Raute entscheiden. Auch Eric-Maxim Choupo-Moting gilt als ernsthafter Startelf-Kandidat. Ebenso Andreas Ivanschitz und Elkin Soto. Über die übrigen Positionen, wie auch die taktische Aufstellung des Teams, darf wie gewöhnlich eifrig spekuliert werden

    Jörg Schneider

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    Mainz 05
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