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    Neuer ADAC-Rekord in Rheinland-Pfalz: So viel Panne war noch nie

    Die Gelben Engel rückten im vergangenen Jahr 225 000-mal in Rheinland-Pfalz aus. Der harte Winter ließ die Einsatzzahlen nach oben in Rekordhöhen schießen.

    Der Vorsitzende des ADAC Mittelrhein, Dieter Enders (rechts), freut sich über die erfolgreiche Arbeit seiner Pannenhelfer. 11 000 Hilferufe mehr verzeichnete der ADAC im vergangenen Jahr im Land.
    Der Vorsitzende des ADAC Mittelrhein, Dieter Enders (rechts), freut sich über die erfolgreiche Arbeit seiner Pannenhelfer. 11 000 Hilferufe mehr verzeichnete der ADAC im vergangenen Jahr im Land.
    Foto: Dinah Schmidt

    Rheinland-Pfalz - Die Gelben Engel rückten im vergangenen Jahr 225 000-mal in Rheinland-Pfalz aus. Der harte Winter ließ die Einsatzzahlen nach oben in Rekordhöhen schießen.

    Autobatterie leer, Reifen platt oder gibt der neue Elektrowagen seinen Geist auf? Kein Problem für die Kfz-Experten auf Rädern. Im vergangenen Jahr waren die Pannenhelfer in Gelb so stark gefordert wie nie, berichtete der ADAC Mittelrhein anlässlich des bundesweiten Tages der Gelben Engel. Bei weit mehr als vier Millionen Pannenhilfen bundesweit war der ADAC zur Stelle. Allein 225 000-mal rückten die „Autoflüsterer“ in Rheinland-Pfalz aus. Das waren gegenüber dem Vorjahr gut 11 000 Hilferufe mehr.

     

    Grund für zahlreiche schwachbrüstige Batterien und Zündanlagen war vor allem der harte Winter zu Beginn des vergangenen Jahres. Aber auch die Tatsache, dass immer mehr Menschen mit dem Auto in den Urlaub fahren, hat die Einsatzzahlen in die Höhe schnellen lassen. Auf der Pannen-Hitliste ganz oben: Starthilfe mussten die rollenden Werkstätten bundesweit mehr als 900 000 Mal leisten. Daneben sorgten störrische Zündanlagen, Reifen, Anlasser und Lichtmaschinen für erhöhte Adrenalinwerte bei geplagten Autofahrern. Aber nicht immer lag ess am Wagen. Auch „Eigentore“ waren zu verbuchen: 100 000 Fahrer brauchten im vergangenen Jahr Hilfe, weil sie sich selbst ausgesperrt hatten. 25 000-mal wurde die Weiterreise durch eine „Kraftstoffspende“ ermöglicht.

     

    „Am 4. Januar, als arbeitsintensivstem Tag, waren wir bei knapp 24 000 Pannen im Einsatz“, berichteten der Vorsitzende des ADAC Mittelrhein, Dieter Enders, und Thomas van den Boom als Bereichsleiter der Pannenhilfe. „In rund 85 Prozent der Fälle gelingt es uns, die Wagen wieder flottzumachen, sodass die Havaristen aus eigener Kraft wieder losfahren können.“ Ganz neu dabei: Sämtliche bundesweit 1700 Pannenhelfer des Klubs wurden im Umgang mit neuesten Technologien geschult, denn auch die zunehmende Anzahl von Elektro- und Hybridfahrzeugen ist nicht vor Pannen geschützt. Seit Ende des Jahres sind die Gelben Engel in der Lage, auch Pkw mit Hochvolttechnik unter die Lupe zu nehmen. dis

     

    Z Die ADAC-Pannenhilfe ist Tag und Nacht unter Telefon 0181/22 22 222 (aus dem Festnetz) und aus den Mobilfunknetzen unter 222 222 zu erreichen.

     

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