Archivierter Artikel vom 20.06.2022, 10:30 Uhr
Bendorf

Messdiener der Pfarrei St. Medard, hatten eine Gruppenstunde der besonderen Art

Die Minis von St. Medard durften im Rahmen ihrer Gruppenstunde an einer echten Übungsstunde der Jugendfeuerwehr teilnehmen.

Von Pressebericht Konstantin Schmengler.
Foto: Konstantin Schmengler

Wegen der pandemiebedingten Hygieneschutzmaßnahmen gab es eine lange Zeit der Abstinenz, während dessen die regelmäßigen Gruppenstunden der Messdiener von St. Medard leider ausfallen mussten. So gibt es jetzt einiges nachzuholen. Deshalb wurde sich für die erste Gruppenstunde in Präsenz etwas Besonderes ausgedacht. Das Thema lautete „Feuerwehr“. Kirche und Feuerwehr passt nämlich gut zusammen. Der heilige Florian ist Schutzpatron der Feuerwehr, die Feuerwehrleute werden übrigens auch Floriansjünger genannt.

Foto: Konstantin Schmengler

Schnell war mit Hilfe des Hauptbrandmeisters der freiwilligen Feuerwehr Bendorf, Alfons Schuster, ein Kontakt zur Jugendfeuerwehr hergestellt. Denn was lag näher, als sich mit Gleichaltrigen zusammen zu tun. Brandmeister und Jugendfeuerwehrwart Tobias Hilgert, musste nicht lange überlegen. So kam es, dass die Minis von St. Medard im Rahmen ihrer Gruppenstunde an einer echten Übungsstunde der Jugendfeuerwehr teilnehmen durften. An der Stelle ein besonderer Dank an die beiden vorgenannten der Freiwilligen Feuerwehr, Alfons Schuster und Tobias Hilgert und den Akteuren der Jugendfeuerwehr.

Kürzlich war es soweit. Bei tollem Wetter staunten die Minis nicht schlecht. Die Jugendfeuerwehr hatte viel zu berichten und zu zeigen. Dabei waren auch Feuerwehrauto, verschiedene Gerätschaften sowie Ausrüstungsgegenstände im Einsatz. Wer sich traute, durfte auch selbst mit der Feuerwehrspritze einen „Brand“ löschen. Die Zeit verging im Flug. Zum Abschluss bedankten sich die Messdiener von St. Medard für den tollen Tag bei der Jugendfeuerwehr mit Süßigkeiten, bevor sie mit vielen neu gewonnenen Eindrücken, und vielleicht auch ein wenig erschöpft, den Heimweg antraten.

Pressebericht von Konstantin Schmengler.