Archivierter Artikel vom 02.07.2019, 10:51 Uhr
Lützel

Koblenzer Oberbürgermeister David Langner besucht Kleingartenverein „Gartenfreunde Sonnenland Koblenz-Lützel“

Auf Einladung des Kleingartenvereins besuchte der Koblenzer Oberbürgermeister David Langner die Gartenfreunde Sonnenland.

Das Foto zeigt (von links) Ernst Kagerbauer, Vorsitzender Stadtverband der Kleingärtner, Sylvia Schmitz, Schatzmeisterin, Heribert Schmitz, stellvertretender Vorsitzender, Oberbürgermeister David Langner, Josef Kögler, Projektbeauftragter, und Ilona Winkler, Geschäftsführerin. Es fehlt Gerd Hanke, Verantwortlicher Anlage.
Das Foto zeigt (von links) Ernst Kagerbauer, Vorsitzender Stadtverband der Kleingärtner, Sylvia Schmitz, Schatzmeisterin, Heribert Schmitz, stellvertretender Vorsitzender, Oberbürgermeister David Langner, Josef Kögler, Projektbeauftragter, und Ilona Winkler, Geschäftsführerin. Es fehlt Gerd Hanke, Verantwortlicher Anlage.
Foto: Gartenfreunde Sonnenland

Nach einem kurzen Gang durch die Gartenanlage wurden dem Oberbürgermeister bei einem freundlichen und offenen Gespräch im Vereinsheim die Vereinsstrukturen, die Entwicklung des Vereins sowie die aktuelle Situation des Vereins vom Vorstand vorgestellt. Hierbei bot sich die Gelegenheit, auf geplante Projekte hinzuweisen und das ein oder andere Problem anzusprechen. Der Kleingartenverein „Gartenfreunde Sonnenland Koblenz-Lützel“ entstand im Jahre 1964 und gehört mit seinen 257 Gartenparzellen auf etwa elf Hektar und fast 400 Mitgliedern zu den größten Kleingartenanlagen in der Region.

„Wir haben unterschiedliche Projekte in den letzten Jahren durchgeführt, wie: Insektenhotels, Kleintierburg, Bouleplatz, Freiluftschach, Nistkästen für jeden Gärtner und vieles mehr. Immer am 3. Oktober eines Jahres haben wir in Zusammenarbeit mit der “Koblenzer Gartenkultur„ den “Tag der offenen Gartenpforte„ mit einem bestimmten Motto. Auch Integration von Mitbürgern der Stadt Koblenz mit Migrationshintergrund steht bei uns hoch. Der Vorstand freute sich über den Besuch des Oberbürgermeisters als “Ausdruck der Wertschätzung für unsere Arbeit".