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Westerwaldkreis

In drei Dörfern im Westerwald gibt es neue Ortsbürgermeister

Neben der Landtagswahl waren die Wahlberechtigten in drei Ortsgemeinden dazu aufgerufen, ihren jeweiligen Ortsbürgermeister neu zu wählen. In Freilingen, Mündersbach und Niedererbach stand nur jeweils ein Kandidat zur Wahl. Diese Bewerber erhielten auch die Stimmenmehrheit in ihren Dörfern.

Westerwaldkreis. Neben der Landtagswahl waren die Wahlberechtigten in drei Ortsgemeinden dazu aufgerufen, ihren jeweiligen Ortsbürgermeister neu zu wählen. In Freilingen, Mündersbach und Niedererbach stand nur jeweils ein Kandidat zur Wahl. Diese Bewerber erhielten auch die Stimmenmehrheit in ihren Dörfern.

In Mündersbach wurde Helmut Kempf zum neuen Ortsbürgermeister und Nachfolger von Winfried Himmerich, der aus gesundheitlichen Gründen aufhört, gewählt. Kempf (62), bislang Erster Ortsbeigeordneter, erhielt 327 Ja-Stimmen (bei 45 Nein-Stimmen). Das sind stolze 87,9 Prozent. Bei einer Wahlbeteiligung von rund 60 Prozent gab es 372 gültige Stimmen „Ich bedanke mich für das überwältigende Vertrauen und verspreche, die Arbeit im Sinne und im Geist meines Vorgängers fortzuführen“, kommentiert der neue Ortschef der 800-Einwohner-Gemeinde sein gutes Ergebnis. Die Amtsgeschäfte wird er zum 1. Mai übernehmen.

Eindeutig fiel das Resultat auch für Gerhard Theis (45) in Niedererbach aus. Der bisherige Erste Beigeordnete bewarb sich um die Nachfolge von Berthold Ortseifen, der zum 31. März ebenfalls aus gesundheitlichen Gründen den Stuhl des Ortsbürgermeisters räumen wird. Für Theis stimmten rund 90 Prozent der Wähler (492 Ja- und 59 Nein-Stimmen). Der künftige Ortschef, der am 6. April in der Sitzung des Ortsgemeinderats vereidigt wird, ist mit der Zustimmung der Bürger mehr als zufrieden. Er sieht das klare Votum aber auch als eine starke Verpflichtung für sein neues Amt an.

In Freilingen stand Thomas Kloft zur Wahl als Nachfolger für die verstorbene Ortsbürgermeisterin Gudrun Eichelhardt. Der derzeitige Erste Beigeordnete erhielt auch ein eindeutiges Votum mit rund 80 Prozent (273 Ja- und 68 Nein-Stimmen). Er zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis. Er sieht darin eine Bestätigung der bisherigen Arbeit im Ortsgemeinderat.

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