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Westerburg

Ehefrau um 100000 Euro erleichtert?

Das Amtsgericht in Westerburg lässt nach einem 51 Jahre alten Mann fahnden. Er wird per Haftbefehl gesucht, nachdem er einem Verhandlungstermin unentschuldigt fernblieb. Dem Mann werden 49 Fälle von Computerbetrug, Urkundenfälschung und Betrug vorgeworfen. Er soll seine von ihm getrennt lebende Ehefrau um rund 100000 Euro erleichtert haben. Der 51-Jährige zeigt sich offenbar geständig.

Westerburg – Das Amtsgericht in Westerburg lässt nach einem 51 Jahre alten Mann fahnden. Er wird per Haftbefehl gesucht, nachdem er einem Verhandlungstermin unentschuldigt fernblieb. Dem Mann werden 49 Fälle von Computerbetrug, Urkundenfälschung und Betrug vorgeworfen. Er soll seine von ihm getrennt lebende Ehefrau um rund 100000 Euro erleichtert haben. Der 51-Jährige zeigt sich offenbar geständig.

 

Der Angeschuldigte hat sich laut Staatsanwaltschaft mit ihm bekannten Zugangsdaten Zugriff auf die Konten seiner von ihm getrennt lebenden Frau verschafft. Ihm wird zu Last gelegt, dass er mittels Online-Banking Überweisungen veranlasst haben soll. Auch am Geldautomaten soll er in Bereicherungsabsicht und unter Verwendung der ihm bekannten PIN-Nummer Bargeld abgehoben haben, obwohl er hierzu nicht befugt war. Die Noch-Ehefrau war offensichtlich alleinige Inhaberin dieser Konten. Der Angeschuldigte soll keinerlei Befugnisse für Abhebungen besessen haben. Bei den Abbuchungen und Überweisungen geht es nach Darstellung der Staatsanwaltschaft um einzelne Beträge von 100 Euro bis 10000 Euro.

Mehr dazu in der Dienstagausgabe der Westerwälder Zeitung.

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