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    Vordereifel und Mayen bei Förderprogramm "Ländliche Zentren" dabei

    Die Verbandsgemeinde Vordereifel und die Stadt Mayen können sich auf Fördermittel freuen. Sie wurden zusammen mit den Verbandsgemeinden Adenau, Bad Breisig und Brohltal als Leader-Region Rhein-Eifel anerkannt.

    Die Bürgermeister der Region Rhein-Eifel nehmen die Anerkennungsurkunde von Staatsministerin Ulrike Höfken entgegen (von links): Bernd Weidenbach (VG Bad Breisig), Staatsministerin Ulrike Höfken, Gerd Heilmann (VG Vordereifel), Guido Nisius (VG Adenau) und Rolf Schumacher (Stadt Mayen). Auf dem Bild fehlt Bürgermeister Johannes Bell (VG Brohltal).
    Die Bürgermeister der Region Rhein-Eifel nehmen die Anerkennungsurkunde von Staatsministerin Ulrike Höfken entgegen (von links): Bernd Weidenbach (VG Bad Breisig), Staatsministerin Ulrike Höfken, Gerd Heilmann (VG Vordereifel), Guido Nisius (VG Adenau) und Rolf Schumacher (Stadt Mayen). Auf dem Bild fehlt Bürgermeister Johannes Bell (VG Brohltal).

    Ulrike Höfken, Staatsministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz, hat im Rahmen der Landesgartenschau in Landau den Vertretern der Region die entsprechende Urkunde überreicht.

    Neben der Rhein-Eifel-Region wurden weitere 19 Leader-Regionen in Rheinland-Pfalz von der Ministerin ausgezeichnet. Vor über einem Jahr begann das Bewerbungsverfahren, das die Kommunen gemeinsam mit einer breiten Beteiligung umsetzten. Zahlreiche Einwohner des Gebiets beteiligten sich an dem Prozess, um ein regionales Entwicklungskonzept zu erstellen. Es war Teil der Bewerbung und Voraussetzung für die jetzt erfolgte Anerkennung. Mit der Aufnahme in das Projekt der Europäischen Union hat sich die Region Rhein-Eifel eine umfangreiche Förderung gesichert.

    Umweltministerin Ulrike Höfken machte darauf aufmerksam, dass eine Verbesserung der Finanzausstattung gelungen sei und im rheinland-pfälzischen Eulle-Programm rund 50 Millionen Euro an EU-Mitteln für die 20 Regionen im Land bis ins Jahr 2020 zur Verfügung stehen. Insgesamt erhofft sich die Leader-Region Rhein-Eifel Fördermittel in Höhe von mindestens 2,6 Millionen Euro.

    Die anwesenden Bürgermeister zeigten sich hocherfreut über die Anerkennung als Leader-Region. Gleichzeitig dankten sie den vielen aktiven Menschen in der Region Rhein-Eifel für die vorbildliche Mitwirkung am Entwicklungskonzept.

    Nach der Anerkennung als Leader-Region steht als Nächstes das Einrichten eines sogenannten Regionalmanagements an, heißt es in einer Pressemitteilung. Dieses wird vor allem dazu dienen, die Antragsteller auf dem nicht immer einfachen Weg bis hin zur Genehmigungsreife ihres Projektes zu begleiten.

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