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KoblenzGegen das Vergessen: Nazis vertrieben Juden aus Koblenzer Schulen

Katharina Demleitner

Koblenz Vor genau 80 Jahren vertrieb das nationalsozialistische Regime jüdische Schüler von Koblenzer Schulen. Auch das Hilda-Gymnasium, damals eine Mädchenschule, mussten viele Schülerinnen verlassen. Zum Gedenken an ihre Leiden hat die Skulptur „Das innere Auge“ zum Jahrestag der sogenannten Ausschulung einen Platz im Hilda-Gymnasium gefunden. Angefertigt hat das Kopfstück die jüdischstämmige Künstlerin Jacqueline Diffring, die einst selbst die Schule in der Kurfürstenstraße besuchte.

Ursula Hanau. Hannelore Auerbach. Doris Pöschmann. Margret Bachenheimer. Beate Bernd. Sie und viele andere jüdische Schülerinnen durften ab November 1938 das Hilda-Gymnasium nicht mehr besuchen. Ihre Nachfolgerinnen, die heute an ...

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