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Koblenz/Kreis MYK

22 Kandidaten wollen in den Landtag

Noch gut ein Monat bis zur Landtagswahl, die Wahlausschüsse haben getagt, die Listen und Kandidaten stehen fest: 22 Direktkandidaten gehen in den Wahlkreisen 8, 9, 10 und 12 ins Rennen – den Wahlkreisen, in denen die Bürger aus Koblenz und der Region ihre Stimmen abgegeben können.

Koblenz/Kreis MYK. Noch gut ein Monat bis zur Landtagswahl, die Wahlausschüsse haben getagt, die Listen und Kandidaten stehen fest: 22 Direktkandidaten gehen in den Wahlkreisen 8, 9, 10 und 12 ins Rennen – den Wahlkreisen, in denen die Bürger aus Koblenz und der Region ihre Stimmen abgegeben können.

Wer will, dass sein Favorit den Wahlkreis gewinnt und so direkt in den Landtag einzieht, der muss diesem die Erststimme geben. Am Mittwoch beginnt die Rhein-Zeitung in der Koblenzer Ausgabe die Vorstellung aller Kandidaten. Die Reporter der RZ waren mit den Bewerbern auf Tour durch ihren Wahlkreis. Herausgekommen sind 22 Porträts – die Entscheidungshilfe zur anstehenden Wahl in der Region.

Neben den Direktkandidaten stehen auch die Ersatzbewerber, die so genannten B-Kandidaten, fest. Diese kommen dann zum Zug, wenn der gewählte A-Kandidat aus dem Landtag während der Legislaturperiode ausscheidet. Ein Beispiel bei der jüngsten Landtagswahl 2006: Im Wahlkreis 8 errang Roger Lewentz das Direktmandat. Er wurde später Staatssekretär – und sein B-Kandidat David Langner rückte für ihn ins Parlament nach. Eine Konstellation, die sich übrigens in diesem Jahr wiederholen könnte. Nicht jeder der Direktbewerber in der Region hat einen B-Kandidaten.

Ist die Erststimme die Personenstimme, so ist die Zweitstimme die Stimme für die Partei. Und da stehen in diesem Jahr zwölf im Land zur Auswahl: SPD, CDU, FDP, Grüne, Linke, Republikaner, NPD, ÖDP, Bürgerrechtsbewegung Solidarität, Deutsche Demokratische Partei, Freie Wähler und Piratenpartei wurden zugelassen. Einige andere sind nicht dabei – weil sie nicht die notwendigen Unterstützerunterschriften vorgelegt haben oder letztlich doch auf eine Wahlteilnahme verzichtet haben. Nicht zur Wahl stehen damit die Partei Bibeltreuer Christen, die Tierschutzpartei, die Partei Die Violetten – für spirituelle Politik, die Rentner Partei Deutschland und die Sarazzistische Partei – für Volksentscheide.

Den Auftakt zur Wahlberichterstattung der Koblenzer Ausgabe der Rhein-Zeitung mit allen Infos, Zahlen, Fristen und Fakten sowie das erste Kandiatenporträt lesen Sie in der Mittwochsausgabe.

 

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