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    Niederzissen: Innenminister prüft Pläne

    Die Dorfmoderation der Ortsgemeinde Niederzissen machte deutlich, dass die Gestaltung des Marktplatzes für die Bürger Priorität hat. Ein Antrag auf Förderung im Rahmen der Dorferneuerung, gestellt durch den „alten“ Rat, war aber als zu teuer und unzweckmäßig abgelehnt worden.´Ein abgespeckter Plan mit mehr Grünflächen und Einsparungen von rund 70 000 Euro wurde daraufhin erarbeitet und auf den Weg gebracht. Auf Einladung der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden und Ersten Beigeordneten Ute Durwish war nun der Innenminister des Landes, Karl Peter Bruch, vor Ort, um sich die geplanten Maßnahmen vorstellen zu lassen.

    Niederzissen - Die Dorfmoderation der Ortsgemeinde Niederzissen machte deutlich, dass die Gestaltung des Marktplatzes für die Bürger Priorität hat. Ein Antrag auf Förderung im Rahmen der Dorferneuerung, gestellt durch den „alten“ Rat, war aber als zu teuer und unzweckmäßig abgelehnt worden.´Ein abgespeckter Plan mit mehr Grünflächen und Einsparungen von rund 70 000 Euro wurde daraufhin erarbeitet und auf den Weg gebracht. Auf Einladung der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden und Ersten Beigeordneten Ute Durwish war nun der Innenminister des Landes, Karl Peter Bruch, vor Ort, um sich die geplanten Maßnahmen vorstellen zu lassen.

    Ortsbürgermeister Richard Keuler, Ute Durwish, Dorfplanerin Christiane Hicking, die Kreis-Dorferneuerungsbeauftragte Angelika Petrat, Brohltal-Bürgermeister Johannes Bell sowie Vertreter von Verbandsgemeinde und Gemeinderat fanden sich auf dem Marktplatz ein und erläuterten mit dem Innenminister die drei geplanten Bauabschnitte.
    So soll in der ersten Phase der Platz selbst in Angriff genommen werden. Er wird gepflastert und mit einem Fußweg versehen, Schatten spendende Grünstreifen und Parkplätze in neuer Ordnung werden angelegt sowie Poller angebracht, die die zentrale Fläche als Aufenthaltsplatz sichern. Im zweiten Bauabschnitt ist ein Verlegen des Bauhofs vorgesehen. Wohin weiß man allerdings noch nicht. Hier könnte dann mittel- bis langfristig ein Mehrfamilienhaus oder ein Café gebaut werden. Im dritten Abschnitt schließlich ist geplant, das Grundstück hinter dem Bach zu erwerben und den Spielplatz zu vergrößern. „Das wird schon!“, bemerkte der Innenminister, nachdem er einzelne Punkte detailliert hinterfragt hatte.
    Gestellt ist der Zuschussantrag für das kommende Jahr – bei einer Bewilligung kann es dann sofort losgehen. Rund 50 Prozent der veranschlagten 335 000 Euro würden dann voraussichtlich aus dem Topf der Dorferneuerung getragen. Weitere 160 000 Euro aus diesem Topf fließen bereits sicher in die Restaurierung der ehemaligen Synagoge, die Karl Peter Bruch deshalb ebenfalls besuchte. Anschließend ging’s in die Ratsschänke, wo der Besuch des Innenministers in geselliger Runde seinen Abschluss fand. ⋌

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