Deesen

Reisebus auf A3 im Westerwald abgebrannt: Ursache steht fest

Nach dem Brand eines Reisebusses auf der Autobahn 3 bei Deesen im Westerwald ist die Ursache geklärt. Wie die Autobahnpolizei am Mittwoch mitteilte, war ein technischer Defekt für das Feuer am Dienstag verantwortlich.

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Quelle: YouTube (erweiteter Datenschutzmodus)

Dabei brannte der Bus komplett aus, auch die Fahrbahndecke und eine Lärmschutzwand wurden durch das Feuer beschädigt. Insgesamt gehe man von einem Schaden von etwa einer halbe Millionen Euro aus, sagte ein Sprecher der Polizei.

Auf der A3 stand am Dienstag ein Bus in Flammen. Verletzt wurde zum Glück niemand. Aber aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Autobahn zeitweise vollgesperrt werden.

Sascha Ditscher

Auf der A3 stand am Dienstag ein Bus in Flammen. Verletzt wurde zum Glück niemand. Aber aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Autobahn zeitweise vollgesperrt werden.

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Auf der A3 stand am Dienstag ein Bus in Flammen. Verletzt wurde zum Glück niemand. Aber aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Autobahn zeitweise vollgesperrt werden.

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Auf der A3 stand am Dienstag ein Bus in Flammen. Verletzt wurde zum Glück niemand. Aber aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Autobahn zeitweise vollgesperrt werden.

Sascha Ditscher

Auf der A3 stand am Dienstag ein Bus in Flammen. Verletzt wurde zum Glück niemand. Aber aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Autobahn zeitweise vollgesperrt werden.

Sascha Ditscher

Auf der A3 stand am Dienstag ein Bus in Flammen. Verletzt wurde zum Glück niemand. Aber aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Autobahn zeitweise vollgesperrt werden.

Sascha Ditscher

Auf der A3 stand am Dienstag ein Bus in Flammen. Verletzt wurde zum Glück niemand. Aber aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Autobahn zeitweise vollgesperrt werden.

Sascha Ditscher

Auf der A3 stand am Dienstag ein Bus in Flammen. Verletzt wurde zum Glück niemand. Aber aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Autobahn zeitweise vollgesperrt werden.

Sascha Ditscher

Auf der A3 stand am Dienstag ein Bus in Flammen. Verletzt wurde zum Glück niemand. Aber aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Autobahn zeitweise vollgesperrt werden.

Sascha Ditscher

Der Fahrer war auf einer sogenannten Leerfahrt, als der Bus in Brand geriet. Als er die Rauchentwicklung bemerkte, steuerte er den Bus auf den Seitenstreifen und rettete sich unverletzt ins Freie. Während der Lösch- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung Frankfurt an der Unfallstelle für mehr als zwei Stunden voll gesperrt werden. Dadurch kam es zeitweise zu einem Rückstau von rund 20 Kilometern. Auch in Richtung Köln wurde die Autobahn wegen der Löscharbeiten und der starken Rauchentwicklung für etwa 90 Minuten voll gesperrt, wie der Sprecher am Mittwoch sagte.