Idar-Oberstein

Beste deutsche Fasserin kommt von der Nahe: Ester Adams wurde Siegerin beim Leistungswettbewerb

Der Beruf des Fassers ist selten, und in ihm wird nur an wenigen Orten in Deutschland noch ausgebildet, etwa in Pforzheim, Hanau – oder eben in der nach wie vor bedeutenden Schmuckstadt Idar-Oberstein. Aufgabe des Fassers ist es, größere aber noch häufiger millimeterkleine Steine so in ein Schmuckstück einzupassen, dass sie fest und unverrückbar, und das möglichst für Generationen, damit verbunden sind – und das auf rein mechanischem Weg, ohne Löten oder Klebstoff. Das Fassen ist ein Handwerk, das ein gutes Auge, eine sichere Hand und vor allem höchste Präzision erfordert.

Jörg Staiber Lesezeit: 2 Minuten
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