Kaisersesch/Klotten

Brunnenbau in Äthiopien: Zwei Cochem-Zeller helfen

Wie selbstverständlich ist es für uns, ständig und sofort frisches, sauberes Wasser zur Verfügung zu haben? Und wie wäre es, wenn wir unser Wasser – jeder Deutsche verbraucht täglich etwa 120 Liter – Tag für Tag von weither nach Hause schleppen müssten? Unvorstellbar, und doch ist der tägliche, zweistündige Fußmarsch über die Berge zum Brunnen die Aufgabe der jungen Mädchen in der südäthiopischen Region Konso. Die am Brunnen bis oben gefüllten, schweren Kanister schleppen die Mädchen auf dem Rücken zu ihren Familien, die mit dieser Ration einen Tag lang auskommen müssen.

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