Koblenz

Von Ängsten und ungewöhnlichen Erfahrungen: Mit dem Fahrrad bis ans andere Ende der Welt

Allein mit einem Fahrrad aus Sperrmüllteilen um die halbe Welt fahren. Das klingt nach einer verrückten Idee, aber nicht für Philipp Groten aus Herzogenrath. Die Sehnsucht nach der Ferne, die Angst vor der Fremde und die Kunst des „einfach Machens“, haben den 35-Jährigen dazu motiviert, die Reise nach Patagonien, den südlichsten Ort Amerikas, anzutreten. Davon hat er jetzt in einem Vortrag in Koblenz berichtet.

Magdalena Volk Lesezeit: 3 Minuten
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