Archivierter Artikel vom 18.08.2011, 09:55 Uhr
Madrid

Papst zum Weltjugendtag in Madrid – „Im Glauben stärken“

Proteste mit Festnahmen und Verletzten haben einen Schatten auf die Ankunft von Papst Benedikt XVI. in Madrid geworfen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche stieß am Donnerstag zum Weltjugendtag hinzu, zu dem bis zum Abschluss am Sonntag mehr als eine Million Menschen aus aller Welt erwartet werden.

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König Juan Carlos begrüßt Papst Benedikt XVI.
König Juan Carlos (r) begrüßt Papst Benedikt XVI. nach seiner Ankunft in Madrid.
Foto: DPA

Madrid – Proteste mit Festnahmen und Verletzten haben einen Schatten auf die Ankunft von Papst Benedikt XVI. in Madrid geworfen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche stieß am Donnerstag zum Weltjugendtag hinzu, zu dem bis zum Abschluss am Sonntag mehr als eine Million Menschen aus aller Welt erwartet werden.

Ankunft in Madrid
Der spanische Juan Carlos und seine Frau and Sofia geleiten den Papst nach seiner Ankunft auf dem Flughafen Madrid von der Rollbahn.
Foto: DPA

Mit seinem Besuch wolle er den jungen Katholiken auf diesem Großtreffen Mut für die Zukunft machen und sie „alle im Glauben stärken“, sagte Benedikt nach dem Eintreffen auf dem Madrider Flughafen Barajas.

Puerta del Sol (Tor zur Sonne) Platz in Madrid, 17. August 2011: Tausende Protestierende schreien „Gott ja, Kirche nein!“, um dagegen zu protestieren, dass in Zeiten klammer öffentlicher Kassen ein Weltjugendtag im Stil eines Rock-Festivals stattfindet.

AFP

Papstgegner prügeln sich mit jungen Katholiken, Radikale attackieren die Polizei: Unmittelbar vor dem Papstbesuch in Spanien, kam es in Madrid zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

KNA-Bild

Der Weltjugendtag wurde von Papst Johannes Paul II 1985 initiiert. Mit an die Jugend gerichteten Feiern und Aktionen wollte er so alle drei Jahre in verschiedenen Ländern den katholischen Glauben feiern. Vom 16.-21. August diesen Jahres findet der Weltjugendtag in Madrid statt.

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Am Abend des Ankunfttages des Pontifex in der spanischen Hauptstadt treibt es mehr als 100 verschiedene Gruppeierungen von Gegnern des Weltjugendtages auf die Straße. Zur gleichen Zeit finden aufwändige Aktionen und Feiern zum Auftakt des Ereignisses statt.

AFP

Zahlreiche Spruchbänder machen auf das Anliegen der Demonstrante aufmerksam: Sie richten sich vor allem gegen die Kosten der Veranstaltung in Zeiten klammer öffentlicher Kassen.

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Manche Demonstranten verkleiden sich auch als Papst oder Nonnen, um ihrem Anliegen Nachdruck zu verleihen. Die Aufmerksamkeit der Presse ist ihnen damit sicher.

AFP

Nicht nur die Kosten des Weltjugendtags stehen in der Kritik: Ein Demonstrant hat sich als Kondom verkleidet. Auf seinem Plakat steht: „Die lassen mich nicht nach Afrika!“

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Junge Anhänger des Papstes erfrischen sich am Nachmittag des 17. August an einem Brunnen in Madrids Buen Retiro Park.

AFP

Auf diesem Plakat steht: „Schließt den Vatikan, denn er ist ein geistiges Guantanamo“.

dpa

Auch die Pilger reagieren auf die Demonstranten: Eine Gruppe junger besucher des Weltjugendtages (vorne) kniet demonstrativ in betender Haltung vor einer Gruppe von Weltjugendtag-Gegnern der säkular gesinnten Organisation „Europa Laica“ (säkulares Europa).

dpa

Sogar gefälschte Papamobile sind unterwegs...

dpa

Das falsche Papamobil rollt durch Madrids Innenstadt...

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Aufeinandertreffen zwischen Pilgern und Demonstranten: am nachmittag ganz friedlich.

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Auch die Pilger agitieren sichtlich in Richtung der Demonstranten...

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Die Polizei trennt vorsichtshalber die beiden Gruppen voneinander.

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Auch die Politik des Vatikans in Hinblick auf Abtreibung ist Thema: Zwei junge Frauen tragen Mitren, eigentlich die traditionelle Kopfbedeckung der Bischöfe vieler christlicher Kirchen, auf denen steht: „Abtreibung ist Freiheit und meine Entscheidung“.

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Wo junge Pilger (links) und die Demonstranten aufeinandertreffen, gibt es auch schon mal heftige Diskussionen...

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Befürworter und Gegner des Weltjugendtages argumentierten heftig am Mittwoch, 17. August, in der Madrider Innenstadt.

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Ein Demonstrant trägt eine Teufelsmaske und hält ein Plakat in die Höhe. Darauf: „Wir finanzieren Tempel, nicht Somalia!“

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Die Polizei bemühte sich um einen friedlichen Ablauf der Demonstrationen in Madrid.

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Auf dem Plakat eines Protestierenden der Gruppe „Europa Laica“ (Säkulares Europa) sind nackte Frauen abgebildet.

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Viel Aufwand steckt in den Pappfiguren, Verkleidungen und Spruchbändern der Gegner des Weltjugendtages – und in der Wahl der Motive sind sie nicht zimperlich...

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Diese Demonstranten haben einen Papp-Papst dabei...

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Ein Papp-Papst und aufgeblasene Kondome als Statement...

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Papstgegner prügeln sich mit jungen Katholiken, Radikale attackieren die Polizei: Unmittelbar vor dem Papstbesuch in Spanien, kam es in Madrid zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

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Papstgegner prügeln sich mit jungen Katholiken, Radikale attackieren die Polizei: Unmittelbar vor dem Papstbesuch in Spanien, kam es in Madrid zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

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Demonstranten, Polizisten und Journalisten drängen sich um einen jungen Mann, der mit der ägyptischen Flagge auf eine Mauer geklettert ist. Links ist die Regenbogenfahne zu erkennen – ein Zeichen für Toleranz gegenüber Homosexuellen.

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Papstgegner prügeln sich mit jungen Katholiken, Radikale attackieren die Polizei: Unmittelbar vor dem Papstbesuch in Spanien, kam es in Madrid zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

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dpa

Papstgegner prügeln sich mit jungen Katholiken, Radikale attackieren die Polizei: Unmittelbar vor dem Papstbesuch in Spanien, kam es in Madrid zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

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„Wir sind säkular“: mit Plakaten machen die Demonstranten ihre Haltung zur Kirche deutlich.

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Papstgegner prügeln sich mit jungen Katholiken, Radikale attackieren die Polizei: Unmittelbar vor dem Papstbesuch in Spanien, kam es in Madrid zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

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Papstgegner prügeln sich mit jungen Katholiken, Radikale attackieren die Polizei: Unmittelbar vor dem Papstbesuch in Spanien, kam es in Madrid zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

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Auf diesem Plakat steht: „Gegen klerikale Politik!“

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Pilger- und Demonstrantenströme treffen am Abend in Madrid aufeinander...

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Spanier verschiedener Altersgruppen und Einkommensschichten schließen sich den Demonstrationen an.

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Pilger in der Madrider Innenstadt: Die aufwändigen Plakate der Gegner der Feier sind nicht zu übersehen.

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Demonstranten (links) rufen den Besuchern des Weltjugendtages ihre Parolen zu.

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Papstgegner prügeln sich mit jungen Katholiken, Radikale attackieren die Polizei: Unmittelbar vor dem Papstbesuch in Spanien, kam es in Madrid zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

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Die Polizei nehmen während der Demonstrationen einen jungen Demonstranten fest.

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Ein Aufgebot an Polizisten begleiten die Demonstranten...

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Die jungen Besucher des Weltjugendtages müssen sich die lautstarken Protestrufe der Demonstranten die Straßen von Madrid anhören.

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Ob die jungen Pilger das geahnt haben, als sie sich in Deutschland auf die Reise nach Madrid vorbereitet haben?

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Streit zwischen einem Gegner und einem Befürworter (vorne) des Weltjugendtages während den Demonstrationen am Abend des 17. August in Madrid.

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Der Strom der Demonstranten bewegt sich weiter durch die Madrider Innenstadt.

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Papstgegner prügeln sich mit jungen Katholiken, Radikale attackieren die Polizei: Unmittelbar vor dem Papstbesuch in Spanien, kam es in Madrid zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

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Am Abend wird die Stimmung explosiver.

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Die Polizei schützt Besucher des Weltjugendtages, als sie die U-Bahnstation in der Madrider Innenstadt verlassen (Sol Station).

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Die Polizei nimmt einzelne Demonstranten fest.

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Auch gewaltsame Ausschreitungen zwischen Polizei und Demonstranten bleiben nicht aus...

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Papstgegner prügeln sich mit jungen Katholiken, Radikale attackieren die Polizei: Unmittelbar vor dem Papstbesuch in Spanien, kam es in Madrid zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

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Papstgegner prügeln sich mit jungen Katholiken, Radikale attackieren die Polizei: Unmittelbar vor dem Papstbesuch in Spanien, kam es in Madrid zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

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Die Polizei zieht eine junge Demonstrantin aus der Menge, nachdem es zu Unruhen gekommen ist.

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Papstgegner prügeln sich mit jungen Katholiken, Radikale attackieren die Polizei: Unmittelbar vor dem Papstbesuch in Spanien, kam es in Madrid zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

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Papstgegner prügeln sich mit jungen Katholiken, Radikale attackieren die Polizei: Unmittelbar vor dem Papstbesuch in Spanien, kam es in Madrid zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

KNA-Bild

Mit ausgestreckten Händen und lauten Parolen protestieren die Weltjugendtag-Gegner dagegen, als die Polizei den Platz Puerta del Sol am späten Mittwochabend räumt.

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Papstgegner prügeln sich mit jungen Katholiken, Radikale attackieren die Polizei: Unmittelbar vor dem Papstbesuch in Spanien, kam es in Madrid zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

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Papstgegner prügeln sich mit jungen Katholiken, Radikale attackieren die Polizei: Unmittelbar vor dem Papstbesuch in Spanien, kam es in Madrid zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

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Papstgegner prügeln sich mit jungen Katholiken, Radikale attackieren die Polizei: Unmittelbar vor dem Papstbesuch in Spanien, kam es in Madrid zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

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Papstgegner prügeln sich mit jungen Katholiken, Radikale attackieren die Polizei: Unmittelbar vor dem Papstbesuch in Spanien, kam es in Madrid zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

AFP

Papstgegner prügeln sich mit jungen Katholiken, Radikale attackieren die Polizei: Unmittelbar vor dem Papstbesuch in Spanien, kam es in Madrid zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

AFP

Polizisten stehen nach den Demonstrationen am 17. August auf dem Platz Puerta del Sol Platz in Madrid.

AFP

Der spanische König Juan Carlos, der nach einer Knieoperation noch gehbehindert ist, und Königin Sofía hatten sich zur Begrüßung eingefunden. Tausende von jungen Katholiken jubelten dem Papst zu. Der Besuch des Kirchenoberhauptes im säkularisierten Spanien ist nicht unumstritten. Am Vorabend demonstrierten Tausende im Zentrum von Madrid gegen den Einsatz von Steuermitteln für Kirchentreffen und für eine vollständige Trennung von Staat und Kirche. Dabei kam es zu Ausschreitungen. Elf Menschen wurden verletzt, acht festgenommen.

Weltjugendtag
Der Protest der Papstgegner richtet sich in erster Linie dagegen, dass Millionensummen an Steuergeldern für die Visite des Pontifex ausgegeben werden. (Symbolbild)
Foto: DPA

Der Papst rief die jungen Katholiken auf, fest im Glauben zu bleiben und die Herausforderungen der Gegenwart anzunehmen. In einer Welt der Gewalt, der Umweltzerstörung, hoher Jugendarbeitslosigkeit und der Christenverfolgung „nehme nichts und niemand euch den Frieden, schämt euch nicht des Herrn“, rief Benedikt aus. Die jungen Leute erlebten heutzutage, dass Oberflächlichkeit, Konsumdenken und Hedonismus vorherrschten. „Sie nehmen eine große Banalität im Umgang mit der Sexualität, großen Mangel an Solidarität und viel Korruption wahr.“

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

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Andreas Wetzlar

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Andreas Wetzlar

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Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

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Andreas Wetzlar

Eine Gruppe aus Remagen und Brohltal nimmt uns mit auf ihren Weltjugendtag 2011 in Madrid...

Andreas Wetzlar

Während des Flugs nach Spanien mit seinen großen wirtschaftlichen und sozialen Schwierigkeiten hatte Benedikt die „Verantwortung“ Europas in der Krise, anderen Menschen und Ländern gegenüber bekräftigt. Er wandte sich dabei erneut strikt gegen ein Wirtschaften, das die Ethik vergesse. „Man muss Arbeit schaffen und den Planeten schützen“, verlangte das Kirchenoberhaupt, wie Medien berichteten.

Benedikt fuhr im Papamobil vorbei an jubelnden Gläubigen vom Flughafen zur Nuntiatur, in der er auch übernachtet. Am Donnerstagabend war noch die erste große Begegnung des Papstes mit den Jugendlichen auf dem zentralen Cibeles-Platz samt einem Kulturprogramm vorgesehen.

Höhepunkt des dritten Spanienbesuchs des Papstes wird eine große Messe unter freiem Himmel auf dem ältesten Madrider Flugplatz Cuatro Vientos sein, mit der das Kirchenoberhaupt am Sonntag das katholische Glaubensfest beenden wird. Die von Benedikts Vorgänger Johannes Paul II. 1984 ins Leben gerufenen Weltjugendtage finden alle zwei bis drei Jahre statt. Sie sind die größten internationalen Treffen der katholischen Kirche. Nach Sydney 2008 und Köln 2005 ist der Madrider Weltjugendtag der dritte, an dem Joseph Ratzinger als Papst teilnimmt.