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TuS Weitefeld vor richtungweisender Partie

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Yannick Schneider möchte beim TuS Weitefeld-Langenbach seine knapp negative Bilanz in Oberstein aufbessern. 
Foto: Jürgen Vohl
Yannick Schneider möchte beim TuS Weitefeld-Langenbach seine knapp negative Bilanz in Oberstein aufbessern.
Foto: Jürgen Vohl

Oberliga Rheinhessen/Rheinland

TV Oberstein – TuS Weitefeld-Langenbach (So., 11 Uhr). Ein sehr wichtiges Spiel steht am Sonntag für den TuS Weitfeld-Langenbach (6. Platz/9:13 Punkte) auf dem Programm. Die Partie beim Tabellennachbarn TV Oberstein (7./9:19) kann richtungweisend für den weiteren Verlauf der Rückrunde sein. Bei einem Sieg würde Weitefeld seinen Platz festigen und sich von Oberstein etwas absetzen. Bei einer Niederlage würden beide Vereine die Positionen tauschen, und auch der VfR Simmern II könnte Weitefeld mit einem Sieg gegen Klein-Winternheim überholen. Im Hinspiel verlor Weitefeld an eigenen Tischen mit 7:9, wobei Yannick Schneider und Andreas Greb an der Spitze alle vier Einzel verloren. Hier ist Oberstein mit Markus Hildebrand und Sven Conrad sehr gut besetzt. Die gesamte Partie könnte sich in diesen Spielen entscheiden.

Oberliga, Frauen

ASG Altenkirchen – TuS/PSV Bad Neuenahr-Ahrweiler (Sa., 19 Uhr). Vor zwei schweren Spielen stehen die Frauen der ASG Altenkirchen (6./13:13) an diesem Wochenende. Bei derzeit fünf Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz können die Gastgeberinnen allerdings befreit aufspielen. Gegen den ersten Gegner des Wochenendes, den TuS/PSV Bad Neuenahr-Ahrweiler (3./17:7), kamen die ASG-Frauen im Hinspiel zu einem 7:7 – allerdings fehlten beim Gegner damals gleich die drei besten Spielerinnen. Entsprechend rechnen sich die Kreisstädterinnen wenig aus.

TTC Mülheim-Urmitz/Bhf. II – ASG Altenkirchen (So., 11 Uhr). Auch im zweiten Spiel des Wochenendes erwartet die ASG-Frauen eine schwierige Aufgabe. Zwar gewann Altenkirchen das Hinspiel mit 8:5, doch der TTC Mülheim-Urmitz/Bhf. II (9./7:21) spielte damals ohne seine Spitzenspielerin Eva-Maria Paul, die ebenso wie ASG-Spielerin Katharina Schlangen bei der Jugend-DM an den Start gehen wird. Die Hachenburgerin Paul, die bei ihren Einsätzen kein Spiel verlor, soll am Sonntag mitwirken. Yvonne Heidepeter, Nummer zwei der ASG, die am Samstag ohne Sonja Hackbeil-Krumm und am Sonntag ohne Steffi Böhm antreten wird, erklärte: "Wenn wir überhaupt eine Chance haben, dann wohl am Samstag."

1. Rheinlandliga

FSV Kroppach – VfL Kirchen (Sa., 18 Uhr). Einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft kann der FSV Kroppach (1./22:0) am kommenden Wochenende machen. Mit drei Meisterschaftsspielen an zwei Tagen ist die Belastung allerdings sehr groß. Nach dem Spiel gegen den TTC Mülheim/Urmitz, tritt der FSV um 18 Uhr im Lokalduell gegen den VfL Kirchen (3./16:6) an; am Sonntag folgt die Partie beim TV Eintracht Mendig. In allen drei Spielen ist Kroppach Favorit, besondere Brisanz verspricht das Derby gegen den VfL Kirchen. Beim 0:9 an eigenen Tischen wurde Kirchen im Hinspiel unter Wert geschlagen, dreimal verlor der VfL erst im fünften Satz. Kirchen wird sich anstrengen, eine Niederlage ist aber wohl nicht zu vermeiden.

2. Rheinlandliga Nordost

SG Westerwald – SG Lahnbrück Fachbach (Sa., 15 Uhr). Die SG Westerwald (5./14:12) spielt derzeit nicht in Hochform. Nach zwei 4:9-Niederlagen in Ochtendung und gegen Bad Neuenahr/Ahrweiler fiel die Mannschaft in der Tabelle auf den fünften Platz zurück. Der Anschluss nach oben ist verpasst, aber ein guter Mittelfeldplatz sollte drin sein. Gegner am kommenden Samstag ist die SG Lahnbrück Fachbach (4./15:11) aus der Nähe von Bad Ems. Beide Mannschaften sind Tabellennachbarn und können durch einen Sieg auf Platz drei vorrücken. Im Hinspiel siegte Fachbach zu Hause mit 9:6, nachdem die SGW zur Pause noch mit 6:5 geführt hatte. Dabei liegt viel Verantwortung auf den Spitzenspielern beider Mannschaften, Thomas Becker und Markus Mandry. Auch den Anfangsdoppeln kommt entscheidende Bedeutung zu.

VfL Dermbach – TSG Urbach-Dernbach (Sa., 19 Uhr). Dass der VfL Dermbach (11./1:23) ausgerechnet gegen den Tabellenzweiten TSG Urbach-Dernbach (2./19:5) zu seinem ersten Saisonsieg kommt, ist sehr unwahrscheinlich. Schon im Hinspiel gab es für den VfL mit 0:9 eine hohe Niederlage. Mit Ingo Hansens und Fabian Becker hat die TSG zwei starke Spitzenspieler, an denen sich Sascha Schmidt und Reiner Trapp die Zähne ausbeißen können. Für Dermbach geht es eigentlich nur noch darum, die Saison anständig zu Ende zu bringen; der Abstieg ist sowieso nur noch theoretisch zu vermeiden. Alles andere als ein Sieg der TSG Urbach-Dernbach wäre eine Überraschung. ot

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