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Der SVR will gut gelaunt nachlegen

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Beim 0:5 gegen Hauenstein haben die Roßbacher (in weiß) ihrem Anhang eine herbe Enttäuschung bereitet. Nun soll gegen Neuling TSG Pfeddersheim der erste Heimsieg her. 
Foto: Jörg Niebergall
Beim 0:5 gegen Hauenstein haben die Roßbacher (in weiß) ihrem Anhang eine herbe Enttäuschung bereitet. Nun soll gegen Neuling TSG Pfeddersheim der erste Heimsieg her.
Foto: Jörg Niebergall

Wer diese Woche das Training der Roßbacher betrachtete, konnte neben harter Arbeit viel Spaß und gute Stimmung bei allen Beteiligten feststellen. Kein Vergleich zu der vergangenen Woche, als die Spieler ihren Trainer Thomas Esch erstmals von der anderen Seite kennenlernen mussten. Nach der indiskutablen Leistung zu Hause gegen Hauenstein (0:5) war der Ball in drei Einheiten Nebensache. Stattdessen war Lauf- und Straftraining angesagt.

Der Stachel der Enttäuschung saß tief – nicht nur bei Esch. Doch alle diese Maßnahmen, einschließlich einiger personeller und taktischer Umstellungen, trugen Früchte. "So wie in Halberg-Brebach möchte ich meine Mannschaft auch gegen Pfeddersheim kämpfen sehen", fordert Esch die "alten Roßbacher Tugenden" wie Kampf und Einsatz. "Wir müssen jetzt auch unseren Fans beweisen, dass wir wieder eine Mannschaft sind. Wir haben richtig gut trainiert mit viel Leidenschaft. Die Hausaufgaben sind gemacht."

Zudem kann der SVR wohl wieder in der gleichen Formation beginnen. Bis auf den leicht angeschlagenen Esch selbst sind alle Spieler verletzungsfrei an Bord. Nur der langzeitverletzte Mario Seitz fehlt. Zudem ist durch die Rückkehr der beiden Leistungsträger Gordan Addai und Sebastian Krautscheid der Konkurrenzkampf deutlich größer geworden.

Von der reinen Papierform scheint die Aufgabe Pfeddersheim leicht lösbar. Die Gäste haben bisher aus ihren fünf Spielen nur einen Punkt errungen und zieren das Tabellenende. "Wir haben bei unseren Beobachtungen feststellen müssen, dass die TSG bisher unter Wert geschlagen wurde. Besonders in der Offensive sind sie gut bestückt und versuchen so, mit langen Bällen zum Erfolg zu kommen", beurteilt Esch die Spielstärke des Gegners.

Nur gut, dass Artur Mezler wieder dabei ist. Auf dem Heimkehrer liegt auch diesmal wieder ein Großteil der Roßbacher Hoffnungen. Seine Kopfballstärke ist gegen die Spielweise der Gäste gefragt.

"Wir haben die große Möglichkeit, durch einen Sieg über Pfeddersheim den Abstand zum Tabellenletzten auf sieben Punkte anwachsen zu lassen. Das wäre zu diesem Zeitpunkt der Saison schon ein gutes Polster", fordert Esch die drei Punkte.

So will Roßbach spielen

Linnig – Kröner, Mund, Mezler, Kabak – Krämer, Akwapay, Becker – Bernard – Addai, Fichtl.

Von unserem Mitarbeiter

Ludwig Velten

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