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    Bretzenheimerinnen bleiben drin: Stimmung erreicht Bestwerte

    Die Erlösung kam per Telefon: Die Kunde von der Niederlage der HSG Freiburg beim VfL Waiblingen brachte die Stimmung im Bus des Handball-Drittligisten SG TSG/DJK Bretzenheim am Samstagabend auf Bestwerte. Dieses Ergebnis war der letzte Baustein zum Klassenverbleib der Bretzenheimerinnen, die zuvor bei der SG H2Ku Herrenberg ganz knapp daran gescheitert waren, aus eigener Kraft alles klarzumachen für eine zweite Drittligasaison.

    Dritte Bundesliga - Die Erlösung kam per Telefon: Die Kunde von der Niederlage der HSG Freiburg beim VfL Waiblingen brachte die Stimmung im Bus des Handball-Drittligisten SG TSG/DJK Bretzenheim am Samstagabend auf Bestwerte. Dieses Ergebnis war der letzte Baustein zum Klassenverbleib der Bretzenheimerinnen, die zuvor bei der SG H2Ku Herrenberg ganz knapp daran gescheitert waren, aus eigener Kraft alles klarzumachen für eine zweite Drittligasaison.

    Das 25:26 (16:14) beim Tabellendritten war für Trainer André Sikora-Schermuly der enttäuschende Ausgang einer sehr starken Vorstellung seiner Mannschaft, die sich nach dem schwachen Auftritt in der Vorwoche gegen den TuS Neunkirchen wieder in ganz anderer Verfassung präsentierte. "Zumindest einen Punkt hätten wir verdient gehabt", betonte Sikora-Schermuly vor allem angesichts einer ersten Halbzeit, "in der wir alles abgerufen haben, was wir können".

    Eine bärenstarke Julia Veeck im Rückraum und in der Abwehr eine konzentrierte Vorstellung des Innenblocks um Carina Koepcke in Zusammenarbeit mit Sophie Götz und Michele Chwalek: das überforderte den ambitioniert in die Partie gegangene Tabellendritten, der im Vorrundenspiel in Bretzenheim (29:29) eine 10-Tore-Führung verspielt hatte.

    Spannung bis zum Schluss

    Über 2:0 und 4:2 legten die Bretzenheimerinnen vor und waren beim 11:8 (20.) erstmals deutlicher weggezogen. Nach dem Wechsel glichen die Herrenberger schnell aus, übernahmen die Führung und lagen dann ebenfalls mit teilweise drei Treffern vorne. Zum 23:23 gelang den Gästen letztmals der Gleichstand, aber es wurde nach dem 24:26 noch einmal richtig spannend. Denn: Sikora-Schermuly setzte in den beiden letzten Angriffen eine siebte Feldspielerin ein, was den Anschlusstreffer zum 25:26 brachte. Lydia Sölva wehrte den nächsten H2Ku-Angriff ab, doch diesmal brachte die Überzahl durch die siebte Feldspielerin nichts ein.

    "Warum gelingen uns solche Spiele nicht gegen Mannschaften wie den TV Grenzach oder TuS Neunkirchen?", fragte sich Sikora-Schermuly. Dieser und ähnlichen Fragen darf der Coach sich für den Rest der Saison verstärkt widmen, denn die wichtigste Frage ist seit diesem Wochenende eindeutig mit "Ja" beantwortet - nämlich die, ob der Aufsteiger seinem Publikum auch in der kommenden Runde Drittligahandball bieten kann. gus

    SG TSG/DJK Bretzenheim: Sölva, Schlesinger - Leuckefeld (6), Kern (5/2), Koepcke (5/4), Veeck (49, Götz (3), Falk, Hollerbach (je 1), Chwalek, Gärtner, Knell, Sikora.

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