Archivierter Artikel vom 10.08.2011, 15:43 Uhr

Beratung: Es gibt viele schwarze Schafe

Wer finanziell nicht mehr weiter weiß, der sucht normalerweise Rat bei einem Fachmann. Schuldnerberater ist allerdings keine geschützte Berufsbezeichnung, deshalb gibt es viele schwarze Schafe. Sie verlangen Geld im Voraus und leisten dafür meist schlechte Arbeit.

Wer finanziell nicht mehr weiter weiß, der sucht normalerweise Rat bei einem Fachmann. Schuldnerberater ist allerdings keine geschützte Berufsbezeichnung, deshalb gibt es viele schwarze Schafe. Sie verlangen Geld im Voraus und leisten dafür meist schlechte Arbeit.

„Eine seriöse Beratung darf den Kunden nichts kosten, sie wird von den Kommunen oder karitativen Einrichtungen getragen“, erklärt Schuldnerberaterin Monika Hochgeschurz von der Komm-Aktiv GmbH in Mayen. Eine Schuldnerberatung im Kreis Mayen-Koblenz bietet neben der Komm-Aktiv GmbH das Diakonische Werk und die Caritas in Mayen sowie die Stadt Andernach und die Verbandsgemeinde Weißenturm an. chw